Celebrating the Freedom to Read

Banned Books im Fokus queerer Bibliotheksarbeit

Autor*innen

DOI:

https://doi.org/10.5282/o-bib/6232

Schlagwörter:

Book Challenges, Book Bans, Lesechallenge, Ausstellung, LGBTQIA+, Zensur

Abstract

Book Challenges und Book Bans sind in den USA ein stark diskutiertes und polarisierendes Thema. In Deutschland existiert derzeit keine vergleichbare Problematik. Dennoch gibt es immer wieder ethische und öffentliche Diskussionen rund um Bücher. Da queere Literatur davon verstärkt betroffen ist, widmeten sich die Queerbrarians im Jahr 2025 dieser Thematik, um mehr Aufmerksamkeit dafür zu schaffen sowie der gesamten Bibliothekscommunity Einblicke zu ermöglichen. Neben einer internationalen Online-Veranstaltung entstand eine Ausstellung an der Universität Kiel, für die Open-Access-Materialien zur freien Nachnutzung entwickelt wurden. Außerdem wurde eine Lesechallenge, angelehnt an den Sommerleseclub der Öffentlichen Bibliotheken in NRW, ins Leben gerufen. Diese Aktivitäten werden vorgestellt und reflektiert. Zusammen mit der Auswertung einer Befragung unter den Teilnehmenden der Lesechallenge und ihrem Umfeld werden dabei auch die persönlichen, professionellen und nicht immer einfachen Auseinandersetzungen mit der Thematik sichtbar.

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Veröffentlicht

05.05.2026

Ausgabe

Rubrik

Praxisberichte

Zitationsvorschlag

Markus, D., & Frick, C. (2026). Celebrating the Freedom to Read: Banned Books im Fokus queerer Bibliotheksarbeit. O-bib, 13(2), 1-13. https://doi.org/10.5282/o-bib/6232