https://www.o-bib.de/bib/issue/feed o-bib. Das offene Bibliotheksjournal / Herausgeber VDB 2022-11-15T15:08:50+01:00 o-bib open-access@ub.uni-muenchen.de Open Journal Systems <h2>Herausgegeben vom VDB – Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare</h2> <p><strong class="obib">o-bib. </strong>Das offene Bibliotheksjournal: Der Name ist Programm. Beiträge werden Open Access unter einer Creative Commons Namensnennung-Lizenz (CC BY) veröffentlicht. o-bib ist eine <a href="https://pub.uni-bielefeld.de/record/2963331">Diamond Open Access-Zeitschrift</a>.</p> <p><strong class="obib">o-bib</strong> ist offen für eine breite Palette an bibliothekarischen Themen. Beiträge können von allen interessierten Autor*innen eingereicht werden (auf Deutsch oder Englisch).</p> <p><strong class="obib">o-bib</strong>-Beiträge erscheinen zeitnah nach Abschluss des redaktionellen Prozesses. Die vorliegenden Beiträge werden vierteljährlich in einem Heft zusammengefasst. Fachbeiträge unterliegen einem Peer Review durch zwei Gutachter*innen. Daneben veröffentlicht <span class="obibtext">o-bib</span> Berichte über Tagungen und Veranstaltungen, kleinere Beiträge über Projekte, Neuerungen etc., Rezensionen sowie in einem Verbandsteil Nachrichten aus dem Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare (VDB).</p> <p><strong class="obib">o-bib</strong> wird vom VDB herausgegeben, mit Open Journal Systems (OJS) produziert und bei der Universitäts­bibliothek der LMU München gehostet. Autor*innen können sich für <span class="obibtext">o-bib</span> registrieren und ihre Beiträge online einreichen. Bei Interesse an der Mitarbeit (z.B. als Gutachter*in, Redakteur*in oder Layouter*in) wenden Sie sich bitte an die Redaktion.</p> <p>In <strong class="obib">o-bib</strong> werden in der Regel nur Originalbeiträge veröffentlicht. Die Autor*innen räumen dem VDB das einfache Nutzungsrecht ein zur Veröffentlichung des Beitrags in <span class="obibtext">o-bib</span>. Das Urheberrecht und alle damit verbundenen Verwertungsrechte verbleiben ohne jede Einschränkung bei den Autor*innen. Dazu gehört auch das Recht, den Beitrag noch an anderer Stelle, z.B. in einem Repositorium, zu publizieren.</p> https://www.o-bib.de/bib/article/view/5838 Erzählwege – mit Bildern und Texten gemeinsam Freiräume gestalten 2022-06-28T11:45:06+02:00 Susanne Brandt brandt@bz-sh.de <p>Die Idee wurde in der Corona-Zeit, inspiriert durch die US-amerikanischen StoryWalks® geboren und im Umfeld von Bibliotheken in Schleswig-Holstein zur Umsetzung gebracht: &nbsp;Mit „Erzählwegen“ eröffnen Bibliotheken an verschiedenen Orten kreative Möglichkeiten, um Geschichten und Themen gemeinsam im Freien zu entdecken, zu erleben und zu gestalten. Wegstationen mit Bildern und Texten in vielfältigen Formen – verteilt auf Schaufenster, im Garten, auf dem Hof, im Park, auf dem Spielplatz, im öffentlichen Raum – bringen Menschen in einen lebendigen Austausch miteinander, mit der Umwelt und mit Medien. Die thematischen und kreativen Möglichkeiten sind unerschöpflich.</p> 2022-11-22T00:00:00+01:00 Copyright (c) 2022 Susanne Brandt https://www.o-bib.de/bib/article/view/5865 Tricky users 2022-07-12T17:02:30+02:00 Ninon Franziska Frank frank@uni-hildesheim.de <p>An der Stiftung Universität Hildesheim hat sich eine Kooperation zwischen Graduiertenzentrum und Universitätsbibliothek entwickelt, die sich speziell der Zielgruppe der Graduierten, Promovierenden und Postdoktorand*innen annimmt. Hierbei gibt es zwei Herausforderungen: die Konzeption von Formaten und die Kontaktaufnahme mit der Zielgruppe. Die gemeinsam geplante und organisierte Workshop-Reihe „Publication Week“ sowie ihre Bewerbung wird als Best-Practice-Beispiel vorgestellt.</p> 2022-11-15T00:00:00+01:00 Copyright (c) 2022 Ninon Franziska Frank https://www.o-bib.de/bib/article/view/5841 Von null auf hundert 2022-07-04T13:22:15+02:00 Lukas Burkhardt lukas.burkhardt@fhws.de Jens Renner jens.renner@fhws.de <p>Wie führt man einen möglichst universellen Open-Access-Service an einer Fachhochschulbibliothek ein? Mit dieser Frage beschäftigte man sich an der Hochschule für angewandte Wissenschaften Würzburg-Schweinfurt, die als erste HAW-Bibliothek in Bayern eine dedizierte Open-Access-Planstelle erhielt. Über zentrale Fragestellungen, Methoden und die letztendliche Umsetzung gibt dieser Erfahrungsbericht Auskunft.<br /><br /></p> <p><em> </em></p> 2022-11-22T00:00:00+01:00 Copyright (c) 2022 Lukas Burkhardt, Jens Renner https://www.o-bib.de/bib/article/view/5857 Wer ist zukünftig noch im Büro? 2022-07-21T14:44:03+02:00 Karin Wortmann k.wortmann@zbw.eu Anke Böhrnsen a.boehrnsen@zbw.eu <p>Der Programmbereich A – Bestandsentwicklung und Metadaten mit seinen zwei Abteilungen A1 – Wissenschaftliche Dienste und A2 – Integrierte Erwerbung und Katalogisierung ist mit über 80 Beschäftigten der größte Programmbereich der ZBW – Leibniz Informationszentrum Wirtschaft. Auch wenn die ZBW seit Jahren im Rahmen einer modernen familienorientierten Personalpolitik Telearbeit als flexible Arbeitsform zur Vereinbarkeit von Beruf und Privatleben fördert, waren die Voraussetzungen der einzelnen Beschäftigten Mitte März 2020 mit dem pandemiebedingten Eintritt in 100 % Homeoffice sehr unterschiedlich. Es gab Beschäftigte, bei deren Aufgaben Remote Work problemlos möglich war, von denen einige bereits Telearbeit praktiziert hatten. Doch gab es auch Mitarbeiter*innen, deren Tätigkeiten nur vor Ort zu erledigen waren, die bis März 2020 noch nie Telearbeit ausgeübt hatten. Der Bericht schildert die Erfahrungen mit Remote Work aus über zwei Jahren Pandemie, wie es z.B. gelungen ist, den Kontakt zum Team zu halten, welche organisatorischen Maßnahmen zur Unterstützung getroffen wurden und wie der Zusammenhalt und das Wir-Gefühl gestärkt werden konnten. Zum Schluss wird diskutiert, wie die Arbeit in Zukunft organisiert werden kann, nachdem die Teams zumindest teilweise wieder in die Büros zurückgekehrt sind – und welche Arbeitsweisen aus den zwei Jahren in der ZBW bleiben werden.</p> 2022-11-22T00:00:00+01:00 Copyright (c) 2022 Karin Wortmann, Anke Böhrnsen https://www.o-bib.de/bib/article/view/5858 Qualitätssicherung für die Lehre 2022-07-27T13:20:14+02:00 Dorothea Lemke dorothea.lemke@ub.tum.de Caroline Leiß caroline.leiss@ub.tum.de <div> <div lang="DE"> <div class="x_WordSection1"> <p>Schulungen zur Informationskompetenz gehören mittlerweile zum Standardangebot der meisten Bibliotheken. Jedoch haben die wenigsten Bibliotheksbeschäftigten eine pädagogische oder didaktische Ausbildung. Wie können Lehrende sicherstellen, dass ihre Kurse didaktisch sinnvoll aufgebaut sind, Präsentation und Kursgestaltung die Teilnehmenden ansprechen und sie sich als Dozent*innen weiterentwickeln? Die Universitätsbibliothek (UB) der Technischen Universität München (TUM) bietet mit derzeit 17 verschiedenen Kursen und insgesamt ca. 300 Veranstaltungen im Jahr ein umfangreiches Schulungsprogramm an. Im Wintersemester 2019/20 hat die Bibliothek ein Supervisionsprojekt mit ProLehre, dem hochschuldidaktischen Zentrum der TUM, durchgeführt. Ziel war es, von externer Seite einen professionellen Blick auf die Kurse zu erhalten und die Dozent*innen durch ein strukturiertes, konstruktives Feedback in ihrer Rolle als Lehrende zu unterstützen. Der Artikel beschreibt die Planung und Durchführung des Projektes. Außerdem wird davon berichtet, wo vom Projektplan abgewichen werden musste, wie das Feedback der Teilnehmenden war und wie die Bibliothek nach dem Projekt die Qualität ihres Schulungsangebotes durch eine Verstetigung der kollegialen Hospitation sicherstellen will. </p> </div> </div> </div> 2022-11-22T00:00:00+01:00 Copyright (c) 2022 Dorothea Lemke, Caroline Leiß https://www.o-bib.de/bib/article/view/5856 It's a Match 2022-07-12T15:07:03+02:00 Michael Gasser michael.gasser@library.ethz.ch Christiane Sibille christiane.sibille@library.ethz.ch <p>Das Potential digitaler Kollektionen ist enorm: Auf der einen Seite stellen Bibliotheken und andere Gedächtniseinrichtungen in hoher Qualität digitale und digitalisierte Inhalte in grossem Umfang und inhaltlicher Breite zur Verfügung. Auf der anderen Seite gibt es zahlreiche und rasch wachsende Forschungsfelder, die einen grossen Bedarf an solchen Datensätzen haben, um sie für ihre digitale Forschung zu nutzen. An dieser Schnittstelle zwischen Beständen und innovativen Formen der Nachnutzung entstehen Freiräume, in denen das Zusammenspiel von bibliothekarischen Inhalten und Services, Open Science und Co-Creation gestaltet werden kann und in denen die Bibliothek eine aktive Rolle als Kooperationspartner einnimmt. Um dieses Potential zu nutzen, richteten die Sammlungen und Archive der ETH-Bibliothek Mitte 2021 die Fachstelle Digital Scholarship Services ein. Im Zentrum des Beitrags stehen Beweggründe und Einblicke in die Praxis der Aufbauphase der Fachstelle sowie (Pilot-)Projekte aus dem Machine-Learning-Bereich. Welche Forschungsinteressen haben etwa Informatikprofessuren an Kollektionen digitalisierter Alt- oder Archivbestände? Wie können entsprechende Kooperationen initialisiert und verstetigt werden? Welche Anforderungen an Kompetenzen, Daten und Infrastruktur werden seitens der Forschenden gestellt und wo müssen auch innerhalb der Bibliothek neue Formen der Zusammenarbeit erprobt werden? Welche Mehrwerte können zu gegenseitigem Nutzen realisiert werden? Ein erstes Fazit zum Beitrag der Digital Scholarship Services zum Fokus, bestehende Inhalte KI-gestützt anzureichern und damit neue Arten der Nutzung zu ermöglichen, rundet den Beitrag ab.</p> 2022-11-08T00:00:00+01:00 Copyright (c) 2022 Michael Gasser, Christiane Sibille https://www.o-bib.de/bib/article/view/5872 Digital Scholarship Services 2022-07-28T11:07:41+02:00 Kathi Woitas kathi.woitas@gmail.com <p>Der Begriff Digital Scholarship beschreibt die umfassende Transformation von Wissenschaftspraxen durch digitale, insbesondere datengetriebene Methoden. Forschende arbeiten mit spezifischen Datenbeständen, nutzen Data-Science-Methoden und Big-Data-Anwendungen. Um diesen Entwicklungen gerecht zu werden, sind wissenschaftliche Bibliotheken aufgerufen, eigene und erworbene Bestände strukturiert als Datenkonvolute aufzubereiten und einfach zu nutzende Zugänge zu diesen zu schaffen, entsprechende Werkzeuge und Infrastrukturen der Data Science vorzuhalten und Forschung, Lehre und Öffentlichkeit bei deren Nutzung beratend und vermittelnd zu unterstützen. Die Universitätsbibliothek Bern baut im Rahmen der universitären Digitalisierungsstrategie solche Services zur Unterstützung von Digital Scholarship auf. Grundlagen hierfür bilden neuere Konzepte wie Collections as Data und die Vermittlung von Digital Literacy. Der Beitrag erläutert zunächst das Konzept der Digital Scholarship und gibt einen Überblick über deren Voraussetzungen. Zentral werden Herausforderungen und Chancen in wissenschaftlichen Bibliotheken diskutiert, die Services für die datengetriebene Forschung bieten. Schließlich werden der Aufbau der Digital Scholarship Services und das aktuelle Service-Angebot der Universitätsbibliothek Bern vorgestellt und erste Erfahrungen rekapituliert.</p> 2022-11-22T00:00:00+01:00 Copyright (c) 2022 Kathi Woitas https://www.o-bib.de/bib/article/view/5864 Das Informationsbudget 2022-07-15T09:36:43+02:00 Bernhard Mittermaier b.mittermaier@fz-juelich.de <p>Die Transformation des wissenschaftlichen Publikationswesens in den Open Access ist Anstoß zu einer ganzheitlichen Betrachtung der Ausgaben für den Zugriff auf wissenschaftliche Literatur einerseits und für das Publizieren andererseits. Was in einem Publish &amp; Read-Vertrag im Kleinen geschieht, muss ebenso insgesamt der Ansatz sein, so auch die Forderung aus Forschungsförderung (DFG) und Politikberatung (Wissenschaftsrat). Dieser Beitrag spannt – vermutlich erstmals – ein Informationsbudget sowohl in seiner ganzen Breite als auch in der für die praktische Umsetzung notwendigen Detaillierung auf, und zwar sowohl für die Ausgabenseite wie auch für die Finanzierungsquellen. Mit einem eingebundenen „Werkstattbericht“ wird am Beispiel des Forschungszentrums Jülich die Praxistauglichkeit des Konzepts gezeigt.</p> 2022-11-08T00:00:00+01:00 Copyright (c) 2022 Bernhard Mittermaier https://www.o-bib.de/bib/article/view/5885 Projekt OCR-BW 2022-08-03T10:04:21+02:00 Dorothee Huff dorothee.huff@uni-tuebingen.de Kristina Stöbener kristina.stoebener@uni-tuebingen.de <p>Nach der Digitalisierung von historischen Dokumenten ist der nächste konsequente Schritt die Anreicherung der Digitalisate im Präsentationssystem mit einem durchsuchbaren Volltext, um die Zugänglichkeit zu den Texten weiter zu erhöhen und neue Forschungsfragen an das Material zu ermöglichen. Während in vielen Bibliotheken bereits verschiedene Möglichkeiten zur automatischen Texterkennung von Druckwerken genutzt werden, ist die Zurückhaltung bei Handschriften vielfach höher, da handschriftliche Quellen die automatische Texterkennung vor neue Herausforderungen stellen. Mithilfe von Machine Learning wurden auf dem Feld der automatischen Handschriftenerkennung in den letzten Jahren jedoch große Fortschritte gemacht, die von Bibliotheken genutzt werden können, um ihre eigenen Bestände weiter zu erschließen, aber auch, um sich als Servicepartnerin für die Wissenschaft zu etablieren. Im Rahmen des Projekts OCR-BW (https://ocr-bw.bib.uni-mannheim.de/) werden seit 2019 Transkribus und seit 2021 auch eScriptorium für die Erzeugung von automatischen Volltexten für Handschriften systematisch an ausgewählten Korpora getestet. Die im bisherigen Projektverlauf erzielten Ergebnisse sind sehr positiv und zeigen, dass eine automatische Handschriftenerkennung mit einer Zeichenfehlerrate von unter 5 % möglich und erwartbar ist. Bereits veröffentlichte Volltexte haben die Sichtbarkeit und das Forschungsinteresse an diesen Materialien deutlich erhöht. Das Projekt zielt außerdem darauf ab, die Wissenschaft bei der Vorbereitung und Durchführung von Forschungsvorhaben zu unterstützen. An Beispielen vom mittelalterlichen Gebetbuch über Großbestände wie Juristische Konsilien bis hin zum Expeditionstagebuch des 20. Jahrhunderts soll gezeigt werden, mit welchem Ressourcenaufwand welche Ergebnisse erzielt werden können.</p> 2022-11-29T00:00:00+01:00 Copyright (c) 2022 Dorothee Huff, Kristina Stöbener https://www.o-bib.de/bib/article/view/5855 Die Bibliothek des Kölner Musikwissenschaftlichen Instituts im Netzwerk der NS-Zeit 2022-07-29T17:31:09+02:00 Ricarda Kopal rkopal1@uni-koeln.de <p>Der Artikel gibt einen Einblick in den aktuellen Arbeitsstand eines Provenienzforschungsprojekts am Musikwissenschaftlichen Institut der Universität zu Köln. Ziele des zweijährigen Projekts sind einerseits eine systematische Analyse des Rara-Bestands der Institutsbibliothek und die Identifikation von kritischen Zugängen zwischen 1933-1945. Darüber hinaus steht das damalige Personal des Instituts sowie dessen vielfältige Verflechtungen in Strukturen der Universität und des Wissenschaftsbetriebs, der Stadt, des Staates, der NSDAP und des Kulturlebens im Fokus des Interesses. Am Ende des Projekts soll neben neuen Erkenntnissen über die Provenienzen einzelner Objekte auch ein besseres Verständnis der lokalen, regionalen und überregionalen Netzwerke und Kontakte stehen, mittels derer die Bibliothek des Musikwissenschaftlichen Instituts in der NS-Zeit aufgebaut bzw. erweitert wurde.</p> 2022-11-29T00:00:00+01:00 Copyright (c) 2022 Ricarda Kopal https://www.o-bib.de/bib/article/view/5863 regiopen – die Publikationsplattform der WLB Stuttgart 2022-07-12T16:04:36+02:00 Lydia Busch busch@wlb-stuttgart.de Benedikt Hummel hummel@wlb-stuttgart.de Carsten Kottmann kottmann@wlb-stuttgart.de <p>Die Württembergische Landesbibliothek Stuttgart (WLB) baut einen Publikationsdienst auf, der Literatur zur südwestdeutschen Landesgeschichte (insbesondere Württembergs) aus Zeitschriften und Schriftenreihen Open Access zur Verfügung stellt. Angesprochen sind neben größeren Institutionen vor allem kleinere Geschichts- und Heimatvereine sowie Archive, die bisher keine Möglichkeit hatten, mit ihren Publikationen die Transformation in Open Access zu vollziehen. Realisiert wird die Plattform mit den Softwarelösungen Open Journal Systems (OJS) und Open Monograph Press (OMP); sie bietet Artikel im Volltext an. Über verschiedene von der WLB in Eigenleistung entwickelte Plugins ist eine Nachnutzung der Metadaten im Verbundkatalog K10plus via automatisierter Datenablieferung ermöglicht worden. Dazu musste OJS erheblich angepasst werden, um dem Datenstand im K10plus zu genügen. Für OMP wurde eine solche Weiterentwicklung ebenfalls begonnen.</p> 2022-11-22T00:00:00+01:00 Copyright (c) 2022 Lydia Busch, Benedikt Hummel, Carsten Kottmann https://www.o-bib.de/bib/article/view/5845 Der Kitodo Entwicklungsfonds 2022-07-22T10:17:26+02:00 Robert Strötgen r.stroetgen@tu-braunschweig.de Matthias Finck finck@effective-webwork.de <p>Open-Source-Software ist von Alterungsprozessen bedroht, die ohne eine bewusste Steuerung die Nachhaltigkeit der Software gefährden. Dieser Beitrag stellt den Kitodo-Entwicklungsfonds als Lösungsansatz vor, diesem Alterungsprozess kontinuierlich zu begegnen. Kitodo ist dreierlei – eine verbreitete Open-Source-Lösung zur Produktion und Präsentation digitaler Objekte, eine Community und ein gemeinnütziger Verein. Kitodo.Production ist das Workflowmanagementmodul der Kitodo-Suite, dass in Deutschland in mehr als 50 Institutionen eingesetzt wird. Der Entwicklungsfonds stellt ein Modell dar, wie Verein und Community gemeinsam erfolgreich eine Finanzierung und Steuerungsprozesse zur Lösung zur Vermeidung der Überalterungsgefahr etabliert haben.</p> 2022-11-08T00:00:00+01:00 Copyright (c) 2022 Robert Strötgen, Matthias Finck https://www.o-bib.de/bib/article/view/5886 Tschechien im Blick deutscher Bibliotheken 2022-08-19T14:17:29+02:00 Sophie Straube sophie.straube@bsb-muenchen.de <p>Der 8. Bibliothekskongress 2022 bildete den Auftakt zu einer dreijährigen Partnerlandphase zwischen der deutschen und der tschechischen Bibliothekswelt. Der Aufsatz nimmt dies zum Anlass, um Einblicke in eine der bedeutendsten deutschen Bohemica- und Moravica-Sammlungen zu geben und mit einem Fokus auf Tschechien aktuelle Entwicklungen im Serviceportfolio des Fachinformationsdienstes (FID) Ost-, Ostmittel- und Südosteuropa an der Bayerischen Staatsbibliothek zu diskutieren. Dabei wird zum einen deutlich, wie schwierig es ist, historische Bestände einer „tschechischen Sammlung“ überhaupt zu definieren. Diskutabel ist auch die Verortung tschechischer Bestände in deutschen Osteuropasammlungen. Zum anderen liegt ein besonderes Augenmerk auf dem Umgang mit frei im Web verfügbaren Ressourcen, die eine zunehmend wichtige Rolle spielen und von Bibliotheken und FIDs neue „Erwerbungskonzepte“ verlangen – auch mit Blick auf die Wissenschaftsproduktion zu und aus Tschechien. Diese und andere Herausforderungen der fortschreitenden Digitalität könnten auch ein fruchtbarer Gegenstand im fachlichen Austausch mit Tschechien als Partnerland sein.</p> 2022-11-29T00:00:00+01:00 Copyright (c) 2022 Sophie Straube https://www.o-bib.de/bib/article/view/5847 Next Level Information Dissemination 2022-07-15T08:51:32+02:00 Johanna Hickmann j.hickmann@tu-berlin.de Sabrina Glöckner sabrina.gloeckner@tu-berlin.de Nele Neuberger neuberger@tu-berlin.de <p>Pandemiebedingt finden seit März 2020 an der Universitätsbibliothek der Technischen Universität Berlin Kurse nur noch im Digitalen statt. Ein Erkunden und Kennenlernen des Ortes Bibliothek war nicht mehr möglich. So entstand die Idee, mit Hilfe eines Films die Bibliothek digital erlebbar zu machen und so den Neustudierenden einen guten Einstieg ins Studium zu ermöglichen. Was als kleines Projekt einer videogestützten Bibliotheksführung begann, entwickelte sich zu einem Selbstläufer und einem neuen Kompetenzbereich der Teaching Library. Neben Screencasts und Aufzeichnungen von Veranstaltungen ergänzen nun auch Realvideos den digitalen Content der Universitätsbibliothek der Technischen Universität Berlin. Aus dem erarbeiteten Wissen der durchgeführten Videoprojekte entwickelte sich zudem eine Hands-on-Veröffentlichung aus Praxistipps und Vorlagen zum Nachmachen für andere Bibliotheken oder öffentliche Einrichtungen.</p> 2022-11-15T00:00:00+01:00 Copyright (c) 2022 Johanna Hickmann, Sabrina Glöckner, Nele Neuberger https://www.o-bib.de/bib/article/view/5910 #FreiräumeSchaffen 2022-11-15T15:08:50+01:00 Achim Oßwald achim.osswald@th-koeln.de Heidrun Wiesenmüller wiesenmueller@hdm-stuttgart.de Klaus-Rainer Brintzinger klaus-rainer.brintzinger@ub.uni-muenchen.de 2022-11-22T00:00:00+01:00 Copyright (c) 2022 Achim Oßwald, Heidrun Wiesenmüller, Klaus-Rainer Brintzinger https://www.o-bib.de/bib/article/view/5902 Rezension zu: Data cartels : the companies that control and monopolize our information / Sarah Lamdan 2022-10-05T22:14:43+02:00 Renke Siems renke.siems@uni-tuebingen.de 2022-11-08T00:00:00+01:00 Copyright (c) 2022 Renke Siems https://www.o-bib.de/bib/article/view/5892 „Libraries in the Research and Innovative Landscape – Supporting, Partnering, Leading“ 2022-09-01T16:49:10+02:00 Andreas Brandtner brandtner@ub.fu-berlin.de Hella Klauser klauser@bibliotheksverband.de 2022-11-15T00:00:00+01:00 Copyright (c) 2022 Andreas Brandtner, Hella Klauser https://www.o-bib.de/bib/article/view/5891 Vielfalt der Lern- und Arbeitsplätze in München 2022-08-23T16:00:57+02:00 Lena Berg Lena.Berg@ub.uni-muenchen.de Ulrike Brunenberg-Piel Ulrike.Brunenberg-Piel@ulb.hhu.de Michael Mönnich michael.moennich@kit.edu Tatjana Mrowka mrowka@ub.uni-koeln.de Ilona Rohde ilona.rohde@ub.uni-marburg.de 2022-11-22T00:00:00+01:00 Copyright (c) 2022 Lena Berg, Ulrike Brunenberg-Piel, Michael Mönnich, Tatjana Mrowka, Ilona Rohde https://www.o-bib.de/bib/article/view/5836 Tschechische Literatur im Ausland: Übersetzung erweitert Horizonte 2022-06-10T08:48:07+02:00 Martin Krafl martin.krafl@mzk.cz 2022-11-08T00:00:00+01:00 Copyright (c) 2022 Martin Krafl https://www.o-bib.de/bib/article/view/5839 Begegnungen schaffen – aber wie? 2022-06-20T14:23:57+02:00 Sarah Wohlfeld sarahw@moreincommon.com 2022-11-08T00:00:00+01:00 Copyright (c) 2022 Sarah Wohlfeld https://www.o-bib.de/bib/article/view/5850 Gestaltungs(spiel)räume und -potentiale 2022-07-11T14:36:43+02:00 Ilona Riek riek@uni-muenster.de Ruth Sindt sindt@ub.uni-kiel.de 2022-11-29T00:00:00+01:00 Copyright (c) 2022 Ilona Riek, Ruth Sindt https://www.o-bib.de/bib/article/view/5862 Das Projekt openCost auf dem 8. Bibliothekskongress 2022 2022-07-11T14:32:29+02:00 Bianca Schweighofer bianca.schweighofer@ur.de 2022-11-08T00:00:00+01:00 Copyright (c) 2022 Bianca Schweighofer https://www.o-bib.de/bib/article/view/5853 We can do it! – Was leisten bibliothekarische Arbeitsgemeinschaften und wie planen sie zukünftig? 2022-07-08T21:23:34+02:00 Margret Schild bibliothek.theatermuseum@duesseldorf.de 2022-11-08T00:00:00+01:00 Copyright (c) 2022 Margret Schild https://www.o-bib.de/bib/article/view/5866 Bericht zum Hands-on-Lab „Praxishappen für und vom Netzwerk ‚Tutorials in Bibliotheken‘“ 2022-07-11T17:34:00+02:00 Ninon Franziska Frank frank@uni-hildesheim.de Philipp Leisering philipp.leisering@ovgu.de Erik Senst erik.senst@leuphana.de Frank Waldschmidt-Dietz Frank.Waldschmidt-Dietz@bibsys.uni-giessen.de 2022-11-08T00:00:00+01:00 Copyright (c) 2022 Ninon Franziska Frank, Philipp Leisering, Erik Senst, Frank Waldschmidt-Dietz https://www.o-bib.de/bib/article/view/5842 Archivierung persönlicher digitaler Unterlagen 2022-06-30T12:50:42+02:00 Achim Oßwald achim.osswald@th-koeln.de Martin Iordanidis iordanidis@hbz-nrw.de 2022-11-08T00:00:00+01:00 Copyright (c) 2022 Achim Oßwald, Martin Iordanidis https://www.o-bib.de/bib/article/view/5875 Report on the workshop “Beyond Politically Correct: Diversity and Multiculturalism in the Library Workspace” at the 8th annual BID Bibliothekskongress Leipzig 2022 2022-07-17T13:49:49+02:00 Anne Petrak petrak@svkul.cz 2022-11-08T00:00:00+01:00 Copyright (c) 2022 Anne Petrak https://www.o-bib.de/bib/article/view/5848 Eine Kundenreise: Mit Prozessmanagement auf dem Weg zur Kundenorientierung 2022-07-03T18:27:21+02:00 Cornelia Vonhof vonhof@hdm-stuttgart.de Eva Haas-Betzwieser eva.haas-betzwieser@freenet.de 2022-11-08T00:00:00+01:00 Copyright (c) 2022 Cornelia Vonhof, Eva Haas-Betzwieser https://www.o-bib.de/bib/article/view/5867 Bericht vom „UX Roundtable für Informationsspezialist*innen“ 2022-07-11T17:37:25+02:00 Alena Behrens a.behrens@zbw.eu Nicole Clasen n.clasen@zbw.eu Sina Menzel menzel@ub.fu-berlin.de 2022-11-15T00:00:00+01:00 Copyright (c) 2022 Alena Behrens, Nicole Clasen, Sina Menzel