https://www.o-bib.de/bib/issue/feed o-bib. Das offene Bibliotheksjournal / Herausgeber VDB 2022-08-09T10:37:44+02:00 o-bib open-access@ub.uni-muenchen.de Open Journal Systems <h2>Herausgegeben vom VDB – Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare</h2> <p><strong class="obib">o-bib. </strong>Das offene Bibliotheksjournal: Der Name ist Programm. Beiträge werden Open Access unter einer Creative Commons Namensnennung-Lizenz (CC BY) veröffentlicht. o-bib ist eine <a href="https://pub.uni-bielefeld.de/record/2963331">Diamond Open Access-Zeitschrift</a>.</p> <p><strong class="obib">o-bib</strong> ist offen für eine breite Palette an bibliothekarischen Themen. Beiträge können von allen interessierten Autor*innen eingereicht werden (auf Deutsch oder Englisch).</p> <p><strong class="obib">o-bib</strong>-Beiträge erscheinen zeitnah nach Abschluss des redaktionellen Prozesses. Die vorliegenden Beiträge werden vierteljährlich in einem Heft zusammengefasst. Fachbeiträge unterliegen einem Peer Review durch zwei Gutachter*innen. Daneben veröffentlicht <span class="obibtext">o-bib</span> Berichte über Tagungen und Veranstaltungen, kleinere Beiträge über Projekte, Neuerungen etc., Rezensionen sowie in einem Verbandsteil Nachrichten aus dem Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare (VDB).</p> <p><strong class="obib">o-bib</strong> wird vom VDB herausgegeben, mit Open Journal Systems (OJS) produziert und bei der Universitäts­bibliothek der LMU München gehostet. Autor*innen können sich für <span class="obibtext">o-bib</span> registrieren und ihre Beiträge online einreichen. Bei Interesse an der Mitarbeit (z.B. als Gutachter*in, Redakteur*in oder Layouter*in) wenden Sie sich bitte an die Redaktion.</p> <p>In <strong class="obib">o-bib</strong> werden in der Regel nur Originalbeiträge veröffentlicht. Die Autor*innen räumen dem VDB das einfache Nutzungsrecht ein zur Veröffentlichung des Beitrags in <span class="obibtext">o-bib</span>. Das Urheberrecht und alle damit verbundenen Verwertungsrechte verbleiben ohne jede Einschränkung bei den Autor*innen. Dazu gehört auch das Recht, den Beitrag noch an anderer Stelle, z.B. in einem Repositorium, zu publizieren.</p> https://www.o-bib.de/bib/article/view/5821 Infrastrukturen und Services für die wissenschaftliche Nutzung von Webarchiven 2022-04-03T14:23:51+02:00 Tobias Beinert beinert@bsb-muenchen.de Katharina Schmid katharina.schmid@bsb-muenchen.de Konstanze Weimer kweimer@web-all-in-one.de <p>Der Beitrag gibt zunächst einen kurzen Überblick über den aktuellen Stand der Webarchivierung in deutschen Bibliotheken und beleuchtet dabei auch die rechtlichen Rahmenbedingungen. Darauf aufbauend werden die derzeitige Praxis der Erschließung und Nutzung von Webarchiven sowie die Anforderungen an die Dokumentation der Prozesse der Webarchivierung beschrieben. Eine zusammenfassende Analyse von weitergehenden Formen der Datenbereitstellung aus Webarchiven sowie von unterstützenden Services zur wissenschaftlichen Nutzung mit computergestützten Analysemethoden anhand von Beispielen aus der internationalen Webarchivierungs-Community bildet den Schwerpunkt des Artikels.</p> <p class="western" style="margin-bottom: 0cm; line-height: 100%;" align="justify"><span style="font-size: small;"><span style="font-weight: normal;"> </span></span></p> 2022-08-09T00:00:00+02:00 Copyright (c) 2022 Tobias Beinert, Katharina Schmid, Konstanze Weimer https://www.o-bib.de/bib/article/view/5832 Volltexte für die Forschung: OCR partizipativ, iterativ und on Demand 2022-05-25T22:34:55+02:00 Anke Hertling hertling@gei.de Sebastian Klaes klaes@gei.de <p class="western" style="margin-bottom: 0.21cm; line-height: 150%;" align="justify">Für die Forschungsarbeit mit digitalisierten Quellen stellt die Leistung der Volltexterkennung, also die Genauigkeit der Optical Character Recognition (OCR), eine wesentliche Grundlage dar. Die Volltexterkennung avanciert damit zu einem Qualitätskriterium von digitalen Sammlungen und Bibliotheken müssen als zentrale Digitalisierungsakteure ihrer Verantwortung im Hinblick auf die Evidenz von auf Volltexten basierenden wissenschaftlichen Ergebnissen gerecht werden. Ausgehend von einer Digitalisierung, die explizit an der Zielgruppe der digitalen Forschung ausgerichtet ist, greift der folgende Beitrag Formate und Workflows zur Organisation der Volltexterkennung als partizipativen und iterativen Prozess in Zusammenarbeit mit der Forschung auf. Vor dem Hintergrund der aktuellen OCR-D-Förderphase wird ein on-Demand-Ansatz, bei dem OCR-Prozesse nach spezifischen Bedarfen durchgeführt werden, vorgestellt.</p> 2022-08-30T00:00:00+02:00 Copyright (c) 2022 Anke Hertling, Sebastian Klaes https://www.o-bib.de/bib/article/view/5835 Konferenzbeiträge strategisch publizieren 2022-05-31T21:15:16+02:00 Patrick Helling patrick.helling@uni-koeln.de Anke Debbeler adebbel1@uni-koeln.de Rebekka Borges rebekkaborges@gmx.de <p>Wissenschaftliche Konferenzen stellen ein wichtiges Forum für den fachlichen Austausch zwischen Forscher*innen dar. Sie dienen häufig als Schaufenster einzelner Fachbereiche. Die digitale Publikation von präsentierten Konferenzbeiträgen dokumentiert dabei zusätzlich aktuelle Entwicklungen eines Forschungsfeldes und erhöht die Sichtbarkeit der wissenschaftlichen Arbeit. Die tatsächliche Publikationspraxis einzelner Konferenzen unterscheidet sich mitunter deutlich. In diesem Beitrag stellen wir automatisierte Prozesse zur Publikation von Konferenzbeiträgen am Beispiel der Jahreskonferenzen<br />des Verbands „Digital Humanities im deutschsprachigen Raum” e.V. vor. Im Fokus steht dabei die Weiterentwicklung der bisherigen Publikationsprozesse des Verbands vom Sammelband zur individuellen Einzelpublikation der Konferenzbeiträge.</p> 2022-08-30T00:00:00+02:00 Copyright (c) 2022 Patrick Helling, Anke Debbeler, Rebekka Borges https://www.o-bib.de/bib/article/view/5829 Multiplikator*innen für eine offene Wissenschaft 2022-05-06T14:46:30+02:00 Sabrina Stockhusen sabrina.stockhusen@uni-bielefeld.de Linda Martin linda.martin@open-access-berlin.de 2022-08-09T00:00:00+02:00 Copyright (c) 2022 Sabrina Stockhusen, Linda Martin https://www.o-bib.de/bib/article/view/5833 Der Zertifikatskurs Forschungsdatenmanagement in NRW 2022-05-13T10:12:01+02:00 Benjamin Slowig benjamin.slowig@uni-due.de Mirjam Blümm mirjam.bluemm@th-koeln.de Konrad U. Förstner foerstner@zbmed.de Marvin Lanczek marvin.lanczek@th-koeln.de Birte Lindstädt Lindstaedt@zbmed.de Rabea Müller muellerr@zbmed.de Ulrike Nickenig ulrike.nickenig@uni-due.de Stephanie Rehwald stephanie.rehwald@uni-due.de Lioba Schreyer lioba.schreyer@uni-due.de <p>Die Digitalisierung hat das Potential, in allen Forschungsfeldern die Qualität und Effizienz und damit auch den gesellschaftlichen Mehrwert signifikant zu erhöhen. Um diese Prozesse zu ermöglichen und zu gestalten, braucht es geschultes Personal zur Unterstützung der Forschenden. Für die konsequente Umsetzung von Open-Science und der FAIR-Prinzipien an Forschungseinrichtungen, Hochschulen und Initiativen wie der Nationale Forschungsdateninfrastruktur (NFDI) oder der European Open Science Cloud (EOSC) ist ein professionelles Forschungsdatenmanagement ein Kernelement, welches neben technischer Infrastruktur eben auch Personen mit einem breiten Spektrum an Expertisen – von Metadatenstandards bis zu domänenspezifischen Konventionen – beinhaltet. Aufgrund der Nachfrage in der gesamten Forschungsgemeinschaft sind solche Expert*innen an der Schnittstelle zwischen Forschung und Infrastruktur aktuell in unzureichender Zahl verfügbar. Um gezielt Personen für diese Rollen umfassend und berufsbegleitend fortzubilden, wurde der Zertifikatskurs „Forschungsdatenmanagement“ von der Technischen Hochschule Köln, ZBIW – Zentrum für Bibliotheks- und Informationswissenschaftliche Weiterbildung, ZB MED – Informationszentrum Lebenswissenschaften (ZB MED) und der nordrhein-westfälischen Landesinitiative für Forschungsdatenmanagement – fdm.nrw als Weiterbildungsangebot konzipiert. Der erste Durchlauf wurde im Sommer 2021 gestartet und wird im Sommer 2022 enden. In diesem Artikel werden die Zielsetzungen, das Design und die Zukunft des Zertifikatskurses im Detail beleuchtet.</p> 2022-08-16T00:00:00+02:00 Copyright (c) 2022 Benjamin Slowig, Mirjam Blümm, Konrad U. Förstner, Marvin Lanczek, Birte Lindstädt, Rabea Müller, Ulrike Nickenig, Stephanie Rehwald, Lioba Schreyer https://www.o-bib.de/bib/article/view/5881 Bericht aus der 82. Sitzung der Arbeitsgemeinschaft der Verbundsysteme am 28. April 2022 2022-07-26T09:26:40+02:00 Edith Röschlau e.roeschlau@dnb.de 2022-08-16T00:00:00+02:00 Copyright (c) 2022 Edith Röschlau https://www.o-bib.de/bib/article/view/5882 Aus der Deutschen Forschungsgemeinschaft 2022-07-26T13:39:27+02:00 Ulrike Hintze ulrike.hintze@dfg.de 2022-08-09T00:00:00+02:00 Copyright (c) 2022 Ulrike Hintze https://www.o-bib.de/bib/article/view/5843 Rezension zu: Qualität in der Inhaltserschließung / herausgegeben von Michael Franke-Maier, Anna Kasprzik, Andreas Ledl und Hans Schürmann 2022-06-30T14:09:13+02:00 Martin Völkl martin.voelkl@bibliothek.uni-augsburg.de 2022-08-09T00:00:00+02:00 Copyright (c) 2022 Martin Völkl https://www.o-bib.de/bib/article/view/5880 Rezension zu: Bedrohte Bücher : eine Geschichte der Zerstörung und Bewahrung des Wissens / Richard Ovenden ; aus dem Englischen von Ulrike Bischoff 2022-07-26T09:18:33+02:00 Achim Oßwald achim.osswald@th-koeln.de 2022-08-16T00:00:00+02:00 Copyright (c) 2022 Achim Oßwald https://www.o-bib.de/bib/article/view/5879 Zuschrift von OCLC zum Beitrag „Das Lesen der Anderen“ von Renke Siems 2022-07-24T16:17:34+02:00 Heidrun Wiesenmüller wiesenmueller@hdm-stuttgart.de Achim Oßwald achim.osswald@th-koeln.de <p>Debatte um den Artikel „Das Lesen der Anderen. Die Auswirkungen von User Tracking auf Bibliotheken“ von Renke Siems. Reaktion der geschäftsführenden Herausgebenden auf eine Aufforderung zur „Richtigstellung“ von OCLC. Das Schreiben von OCLC sowie eine Stellungnahme von Renke Siems kann von der Frontdoor-Seite heruntergeladen werden.</p> 2022-08-09T00:00:00+02:00 Copyright (c) 2022 Heidrun Wiesenmüller, Achim Oßwald https://www.o-bib.de/bib/article/view/5884 LIBER Architecture Group Seminar “Designing for Learning and Scholarship: a challenge for librarians, architects and all” in Luxemburg 2022-07-29T14:40:16+02:00 Alice Rabeler alice.rabeler@ulb.uni-bonn.de 2022-09-20T00:00:00+02:00 Copyright (c) 2022 Alice Rabeler