o-bib. Das offene Bibliotheksjournal / Herausgeber VDB https://www.o-bib.de/ <h1>o-bib. Das offene Bibliotheksjournal</h1> <h2>Herausgegeben vom VDB – Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare e.V.</h2> <p><strong class="obib">o-bib. Das offene Bibliotheksjournal:</strong> Der Name ist Programm. Beiträge werden Open Access unter einer Creative Commons Namensnennung-Lizenz (CC BY) veröffentlicht.</p> <p><strong class="obib">o-bib</strong> ist offen für eine breite Palette an bibliothekarischen Themen. Beiträge können von allen interessierten Autorinnen und Autoren eingereicht werden (auf Deutsch oder Englisch).</p> <p><strong class="obib">o-bib</strong> erscheint viermal im Jahr. Fachbeiträge unterliegen einem Peer Review durch zwei Gutachter. Daneben veröffentlicht <span class="obibtext">o-bib</span> Berichte über Tagungen und Veranstaltungen, kleinere Beiträge über Projekte, Neuerungen etc., Rezensionen sowie in einem Verbandsteil Nachrichten aus dem Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare (VDB).</p> <p><strong class="obib">o-bib</strong> wird vom VDB herausgegeben, mit Open Journal Systems (OJS) produziert und bei der Universitäts­bibliothek der LMU München gehostet. Autorinnen und Autoren können sich für <span class="obibtext">o-bib</span> registrieren und ihre Beiträge online einreichen. Bei Interesse an der Mitarbeit (z.B. als Gutachter, Redakteur oder Layouter) wenden Sie sich bitte an die Redaktion.</p> de-DE o-bib. Das offene Bibliotheksjournal / Herausgeber VDB 2363-9814 Offen & vernetzt https://www.o-bib.de/article/view/5455 Klaus-Rainer Brintzinger Heidrun Wiesenmüller ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-12-10 2018-12-10 5 4 V VI 10.5282/o-bib/2018H4SV-VI Eröffnungsansprache zum 107. Deutschen Bibliothekartag in Berlin https://www.o-bib.de/article/view/5436 <p>Im Rahmen der Eröffnungsfeierlichkeiten zum Deutschen Bibliothekartag melden sich regelmäßig die beiden veranstaltenden Verbände - Berufsverband Information Bibliothek (BIB) und der VDB - Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare - zu Wort. In der diesjährigen Eröffnungsrede richtete die Vorsitzende des VDB Konstanze Söllner den Fokus auf wachsende Anforderungen an Bibliotheken und ihre Beschäftigten. Sie begrüßte die Aufgabenvielfalt und hohe Nachfrage nach Bibliotheksservices, nahm aber auch Raumknappheit und die veralteten Tarifstrukturen in den Blick. In Bibliotheken werde in Qualifikationsbereichen, die zu 85% von Frauen ausgeübt werden, sehr viel schlechter bezahlt als in allen anderen Branchen des Öffentlichen Dienstes. Der Ansturm auf die Bibliotheken führe viele Häuser immer wieder an ihre Kapazitätsgrenzen, so dass die Parkscheibe in der Bibliothek inzwischen legendär geworden sei.</p> Konstanze Söllner ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-12-10 2018-12-10 5 4 1 6 10.5282/o-bib/2018H4S1-6 Bibliothekare und Data Librarians – neue Profile für das bibliothekarische Fachpersonal der Zukunft https://www.o-bib.de/article/view/5415 <p>Alle sieben Jahre werden Bachelor-Studiengänge neu akkreditiert und dabei strukturell und inhaltlich den neuesten Entwicklungen der jeweiligen Berufsbilder angepasst. Wie sieht das zukünftige Profil eines Studierenden der Bibliothekswissenschaft aus und kann ein einziges Berufsbild den Anforderungen der Zukunft noch genügen? – Aufgegriffen wurden diese Fragen im Rahmen einer Studienreform am Institut für Informationswissenschaft (IWS) der TH Köln. Im Vordergrund einer sogenannten „Curriculumwerkstatt“ standen die zukünftigen Absolventenprofile der Studierenden, die nicht nur aus dem Blickwinkel der Lehrerenden entwickelt wurden, sondern in einem mehrstufigen Verfahren ebenso von Bibliotheksleitungen, Ausbilderinnen und Ausbildern und Studierenden wesentlich mitgestaltet wurden. Zentrales Ergebnis aller Gespräche und Workshops war, dass zahlreiche neue Themen für Absolventinnen und Absolventen erforderlich sind und daher eine einzige Studiengangausrichtung nicht mehr ausreichend sein kann.</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> Simone Fühles-Ubach ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-12-10 2018-12-10 5 4 7 17 10.5282/o-bib/2018H4S7-17 Framework Informationskompetenz: ein Qualifikationsrahmen für Hochschulen und Ausbildungseinrichtungen https://www.o-bib.de/article/view/5385 <p>Welche Kenntnisse und Fähigkeiten sollen Hochschulen und Ausbildungseinrichtungen zukünftigen Bibliothekarinnen und Bibliothekaren im Aufgabenfeld der Förderung von Informationskompetenz vermitteln? Diese Frage beschäftigt die Lehrenden der verschiedenen Einrichtungen, die ihre Absolventinnen und Absolventen möglichst optimal auf die aktuellen und zukünftigen Anforderungen der Praxis vorbereiten wollen. Vor diesem Hintergrund stellt der Beitrag ein Konzept für ein „Framework“ vor, das es zum einen leisten soll, die grundlegenden Gemeinsamkeiten in den Anforderungen an die Kenntnisse und Fähigkeiten von Bibliothekarinnen und Bibliothekaren aller Qualifikationsstufen im Aufgabenbereich „Förderung von Informationskompetenz“ abzubilden und das zum anderen eine bedarfsbezogene Ausprägung und Gewichtung von Qualifikationszielen in den verschiedenen Studiengängen und Ausbildungseinrichtungen ermöglicht. Die diskursive Weiterentwicklung des Frameworks „Informationskompetenz“ im Rahmen verschiedener Veranstaltungen auf dem Bibliothekartag 2018 führt weiter zu der&nbsp;<span xml:lang="ar-SA">Überlegung</span>, auch für andere bibliothekarische Aufgabenbereiche entsprechende Frameworks zu entwickeln und damit eine flexible und zukunftsfähige Gestaltung bibliotheks- und informationswissenschaftlicher Curricula zu unterstützen.</p> Inka Tappenbeck Antje Michel ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-12-10 2018-12-10 5 4 18 30 10.5282/o-bib/2018H4S18-30 Von der Gruppenarbeit zum Community Building – der „Digital Creative Space“ der SUB Göttingen https://www.o-bib.de/article/view/5387 <p>Bibliotheken stehen vor der Herausforderung, Lernorte mit virtuellen Angeboten kombiniert weiterzuentwickeln, digitale Lernumgebungen zu integrieren, all dies mit den Nutzerbedürfnissen abzugleichen und räumlich ansprechend umzusetzen. An der SUB Göttingen wurde mit der Konzeption eines&nbsp;<em>Digital Creative Space</em>&nbsp;der Versuch gestartet, all diese Aspekte zu berücksichtigen und mit Studierenden gemeinsam einen innovativen Lernort zu kreieren. Im Laufe des Projektes wurde klar, dass der Weg einen wichtigen Teil des Ziels darstellt: Den Studierenden sollte kein fertiges Angebot präsentiert, sondern stattdessen ein wachsendes Experimentierfeld zur Verfügung gestellt werden, das sich abgestimmt auf die aktuellen und zukünftigen Bedürfnisse entwickeln soll und kann.</p> Daniela Poth ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-12-10 2018-12-10 5 4 31 43 10.5282/o-bib/2018H4S31-43 Statistische Abfragen mit Alma für die Fachreferatsarbeit https://www.o-bib.de/article/view/5386 <p>Nach der Einführung des cloudbasierten Bibliotheksmanagementsystems Alma an der Universitätsbibliothek der Technischen Universität Berlin mussten die statistische Abfragen im System neu implementiert werden. Dieser Beitrag fokussiert auf die Umsetzung der Wünsche der Fachreferentinnen und Fachreferenten, deren Bedarfe an Ausleih- und Bestandsabfragen durch Experteninterviews evaluiert wurden. Eine Priorisierung der gewünschten Ergebnisse führte zur Auswahl von sechs unterschiedlichen Arten von Abfragen, die anschließend implementiert wurden. Bei der Umsetzung wurden die Möglichkeiten der Business-Intelligence-Umgebung Alma Analytics genutzt. Mit einigen Einschränkungen konnten alle sechs Abfragearten realisiert werden. Die analysierten Daten beschränken sich dabei auf interne Daten aus dem Bibliotheksmanagementsystem Alma.</p> Ulrike Golas ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-12-10 2018-12-10 5 4 44 57 10.5282/o-bib/2018H4S44-57 e-manuscripta.ch: Volltext – Crowdsourcing mit Qualitätssicherung https://www.o-bib.de/article/view/5389 <p>Die Plattform für digitalisierte handschriftliche Quellen aus Schweizer Bibliotheken und Archiven, e-manuscripta.ch, wurde erweitert um ein Modul, das die Erstellung von Transkriptionen und Annotationen zu bereits darauf publizierten Dokumenten erlaubt. In enger Zusammenarbeit mit der Firma semantics Kommunikationsmanagement GmbH wurde das für die Applikation Visual Library (Basissystem der Plattform e-manuscripta.ch) bereits existierende Modul um ein formalisiertes Redaktionskonzept (online Zugang, Anmeldung, Überarbeitung, Freischaltung) ergänzt, was den freien Zugang zum Transkribieren unter Einhaltung gewisser Richtlinien erlaubt und gleichzeitig als Grundlage für zukünftiges Crowdsourcing dient. Im vorliegenden Beitrag werden die neu entwickelten Funktionen präsentiert, sowie die verschiedenen möglichen Arten der Mitwirkung und Zusammenarbeit mit interessierten Nutzenden erörtert.</p> Alexa Renggli ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-12-10 2018-12-10 5 4 58 70 10.5282/o-bib/2018H4S58-70 Optimierung der Workflows für Zweitveröffentlichungen – der „Grüne Weg“ am Karlsruher Institut für Technologie (KIT) https://www.o-bib.de/article/view/5407 <p>Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ist Teil der Helmholtz-Gemeinschaft und mit rund 5000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und annähernd 9000 Publikationen pro Jahr eine der forschungsstärksten Einrichtungen in Europa. Der Schwerpunkt der Arbeiten im institutionellen Repository KITopen liegt in erster Linie im Bereich des Publikationsmanagements, das eine wichtige Basis für die vielfachen Berichterstattungen der Forschungseinrichtung stellt. Die KIT-Bibliothek baut folgerichtig im Zuge eines am KIT entstehenden modularen Forschungsinformationssystems ihre Services in diesem Bereich permanent weiter aus. Seit der Open-Access-Richtlinie der Helmholtz-Gemeinschaft von 2016 hat sich das Blatt gewendet, denn jetzt stellt Open Access auch für das KIT eine immer wichtiger werdende Kennzahl dar: Wie viele andere Forschungsorganisationen setzt sich die Helmholtz-Gemeinschaft das Ziel, bis Ende 2025 alle von dieser Policy betroffenen Publikationen Open Access zu stellen. Der Beitrag zeigt, wie die KIT-Bibliothek auf diese veränderte Konstellation reagiert und den Grünen Weg über den Ausbau des Repository KITopen nachhaltig gestärkt hat. Dabei spielen nicht nur technische und workflowspezifische Anforderungen eine Rolle. Den eigentlichen Kern dieses innovativen Ansatzes am KIT spielen in erster Linie Policyentscheidungen der KIT-Bibliothek, die rechtliche Rahmenbedingungen konsequent auslegen und in den Nutzerschnittstellen einheitlich kommunizieren.</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> Regine Tobias ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-12-10 2018-12-10 5 4 71 83 10.5282/o-bib/2018H4S71-83 Der Open Access Monitor Deutschland https://www.o-bib.de/article/view/5391 <p>Mit Förderung des BMBF und der Allianz der Wissenschaftsorganisationen entwickelt die Zentralbibliothek des Forschungszentrums Jülich den&nbsp;<em>Open Access Monitor Deutschland</em>. Er wird das gesamte Publikationsaufkommen deutscher akademischer Einrichtungen in wissenschaftlichen Zeitschriften erfassen. Durch die Analysen von Subskriptionsausgaben und (Open-Access-)Publikationsausgaben sowie der Zahl der Publikationen in den verschiedenen Publikationsarten kann der Transformationsprozess des Publikationswesens in den Open Access beobachtet und unterstützt werden. Der&nbsp;<em>Open Access Monitor Deutschland</em>&nbsp;baut auf bereits existierenden oder sich in Entwicklung befindlichen Systemen auf und vermeidet so Doppelarbeit sowohl in der Entwicklung als auch im Betrieb. Er wird unter der URL&nbsp;<a href="https://open-access-monitor.de"><span class="a" xml:lang="de-DE">https://open-access-monitor.de</span></a>&nbsp;verfügbar sein. Dieser Beitrag stellt den&nbsp;<em>Open Access Monitor Deutschland</em>&nbsp;erstmals ausführlich vor.</p> Bernhard Mittermaier Irene Barbers Dirk Ecker Barbara Lindstrot Heidi Schmiedicke Philipp Pollack ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-12-10 2018-12-10 5 4 84 100 10.5282/o-bib/2018H4S84-100 Der Nationale Open-Access-Kontaktpunkt OA2020-DE https://www.o-bib.de/article/view/5406 <p>Die Open-Access-Bewegung hat in den letzten 15 Jahren zahlreiche Initiativen und Ansätze hervorgebracht, die zu bemerkenswerten Fortschritten in der freien Verfügbarkeit von wissenschaftlichen Publikationen geführt haben. Wesentlicher Erfolgsfaktor ist dabei ein Zusammenwirken von verschiedenen Transformationsansätzen mit einer öffentlichen Open-Access-Infrastruktur. In der aktuellen Diskussion um Open Access zu fairen Bedingungen und die Notwendigkeit einer öffentlichen Open-Access-Infrastruktur wird häufig vernachlässigt, dass die Wachstumsraten von Gold-Open-Access-Publikationen immer noch sehr gering sind. Eine naheliegende Annahme zur Erklärung ist die noch immer sehr niedrige Menge an Gold-Open-Access-Zeitschriften auf dem Publikationsmarkt. Zwar finden sich unter den Top-Zeitschriften – definiert anhand der Menge an veröffentlichen Artikeln – mittlerweile auch einige Gold-Open-Access-Zeitschriften, allerdings reicht dies angesichts der Gesamtmenge an wissenschaftlichen Zeitschriften bei weitem nicht aus, um den Anteil von Gold-Open-Access-Artikeln deutlich zu steigern. Daher entwickelt OA2020-DE zusammen mit den Verlagen und den wissenschaftlichen Einrichtungen nachhaltige Businessmodelle für das Open-Access-Publizieren und bereitet somit den Weg zu einer vollständigen Transformation in den Gold-Open-Access auf Basis der bestehenden Subskriptionsgelder. Der Beitrag stellt die bisherigen Aktivitäten des Nationalen Open-Access-Kontaktpunktes OA2020-DE in dem beschriebenen Arbeitsfeld vor.</p> Alexandra Jobmann ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-12-10 2018-12-10 5 4 101 112 10.5282/o-bib/2018H4S101-112 LAS:eR – Einblicke in das Pilotsystem https://www.o-bib.de/article/view/5416 <p>Im Rahmen des DFG-Projekts ERMS – Electronic Resource Management System entwickelt die LAS:eR-Projektgruppe ein herstellerunabhängiges ERMS auf Open Source Basis zur Organisation und Verwaltung von elektronischen Ressourcen unter Verwendung der Global Open Knowledge Base (GOKb) als offener Knowledge Base und Nutzung standardisierter Schnittstellen zum Datenaustausch mit Drittsystemen. Mit dem im Mai 2018 gestarteten Pilotbetrieb ist es ausgewählten Einrichtungen bereits möglich, lokale Lizenzen mit LAS:eR zu verwalten und durch ihre Rückmeldungen aktiv die laufende Entwicklung der Vollversion zu beeinflussen, die als bundesweite Dienstleistung des hbz im Herbst 2019 mit weitergehenden Funktionalitäten für das Management von Konsortiallizenzen und einem nach Nutzergruppen differenzierten Geschäftsmodell zur Verfügung stehen wird.</p> Melanie Engels Daniel A. Rupp ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-12-10 2018-12-10 5 4 113 126 10.5282/o-bib/2018H4S113-126 Vorschläge für eine Weiterentwicklung der Sacherschließung und Schritte zur fortgesetzten strukturellen Aufwertung der GND https://www.o-bib.de/article/view/5390 <p>Aufgrund der fortgesetzten Publikationsflut stellt sich immer dringender die Frage, wie die Schwellen für die Titel- und Normdatenpflege gesenkt werden können – sowohl für die intellektuelle als auch die automatisierte Sacherschließung. Zu einer Verbesserung der Daten- und Arbeitsqualität in der Sacherschließung kann beigetragen werden a) durch eine flexible Visualisierung der Gemeinsamen Normdatei (GND) und anderer Wissensorganisationssysteme, so dass deren Graphstruktur intuitiv erfassbar wird, und b) durch eine investigative Analyse ihrer aktuellen Struktur und die Entwicklung angepasster automatisierter Methoden zur Ermittlung und Korrektur fehlerhafter Muster. Die Deutsche Nationalbibliothek (DNB) prüft im Rahmen des GND-Entwicklungsprogramms 2017–2021, welche Bedingungen für eine fruchtbare community-getriebene Open-Source-Entwicklung entsprechender Werkzeuge gegeben sein müssen. Weiteres Potential steckt in einem langfristigen Übergang zu einer Darstellung von Titel- und Normdaten in Beschreibungssprachen im Sinne des Semantic Web (RDF; OWL, SKOS). So profitiert die GND von der Interoperabilität mit anderen kontrollierten Vokabularen und von einer erleichterten Interaktion mit anderen Fach-Communities und kann umgekehrt auch außerhalb des Bibliothekswesens zu einem noch attraktiveren Wissensorganisationssystem werden. Darüber hinaus bieten die Ansätze aus dem Semantic Web die Möglichkeit, stärker formalisierte, strukturierende Satellitenvokabulare rund um die GND zu entwickeln. Daraus ergeben sich nicht zuletzt auch neue Perspektiven für die automatisierte Sacherschließung. Es wäre lohnend, näher auszuloten, wie und inwieweit semantisch-logische Verfahren den bestehenden Methodenmix bereichern können.</p> Anna Kasprzik Jürgen Kett ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-12-10 2018-12-10 5 4 127 140 10.5282/o-bib/2018H4S127-140 Maschinelle Indexierung am Beispiel der DNB https://www.o-bib.de/article/view/5396 <p>Der Beitrag untersucht die Ergebnisse des bei der Deutschen Nationalbibliothek (DNB) eingesetzten Verfahrens zur automatischen Vergabe von Schlagwörtern. Seit 2017 kommt dieses auch bei Printausgaben der Reihen B und H der Deutschen Nationalbibliografie zum Einsatz. Die zentralen Problembereiche werden dargestellt und an Beispielen illustriert – beispielsweise dass nicht alle im Inhaltsverzeichnis vorkommenden Wörter tatsächlich thematische Aspekte ausdrücken und dass die Software sehr häufig Körperschaften und andere „Named entities“ nicht erkennt. Die maschinell generierten Ergebnisse sind derzeit sehr unbefriedigend. Es werden Überlegungen für mögliche Verbesserungen und sinnvolle Strategien angestellt.</p> Heidrun Wiesenmüller ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-12-10 2018-12-10 5 4 141 153 10.5282/o-bib/2018H4S141-153 Herausforderungen bei der Abbildung von Regionalstudien in der Regensburger Verbundklassifikation https://www.o-bib.de/article/view/5413 <p lang="de-DE">Die Querschnittlichkeit von regionalwissenschaftlicher Forschung verschiedenster Ausprägung stellt hierarchische Klassifikationssysteme vor besondere Herausforderungen. Zu ihnen gehören die disziplinäre Fragmentierung von Beständen, Doppelstellenproblematiken, zu große oder zu geringe Granularität oder schlicht ein begrifflich zu westlich geprägter Blick. Hinzu treten neuere Forschungskonjunkturen, welche transregionale Vernetztheit betonen oder ganz unterschiedlich dimensionierte Räumliche Einheiten jenseits des Nationalstaats zum Ausgangspunkt haben, nicht zuletzt aber auch Anforderungen virtueller interdisziplinärer Zentren. Neben einem Ausblick auf die Vorgehensweise anderer Klassifikationssysteme und auf die Praxis ausgewählter Leuchtturminstitutionen gilt der Blick der Regensburger Verbundklassifikation. Es werden eine Reihe von Lösungsansätzen vorgestellt und miteinander verglichen: Wo die eine Bibliothek auf Veränderungen der RVK setzt, praktiziert die andere Hauslösungen, wieder anderswo gibt es offizielle „Sonderwege“, es werden Bestände mittels Lokalkennzeichen separiert – oder sich der RVK konsequent angepasst. Der Beitrag strebt einen Überblick über die beteiligte Faktorenvielfalt eines komplexen Tätigkeitsfeldes an.</p> Wolfgang Seifert ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-12-10 2018-12-10 5 4 154 165 10.5282/o-bib/2018H4S154-165 Hervorholen, was in unseren Daten steckt! Mehrwerte durch Analysen großer Bibliotheksdatenbestände https://www.o-bib.de/article/view/5414 <p>Die Deutsche Nationalbibliothek (DNB) verfolgt das Ziel, den unter Culturegraph.org verfügbaren großen Datenbestand von mehr als 160 Millionen Titeldaten deutschsprachiger Bibliotheksverbünde sowie der Deutschen Nationalbibliothek und der British National Bibliography über Analysen, Verknüpfungen und Auswertungen in größerem Umfang nutzbar zu machen. Der Beitrag gibt einen Überblick, welche Themenstellungen und Methoden bislang im Zentrum stehen. Dies ist einerseits die Bündelung von Werken, die erlaubt, mehrere Ausgaben, Auflagen oder Übersetzungen eines Werks zusammenzuführen. Inhaltserschließende Informationen wie Klassifikation oder verbale Erschließung, ebenso wie Normdatenverknüpfungen, können so auf alle Mitglieder eines Bündels übertragen werden, so dass ein Gewinn an Standardisierung und Erschließungstiefe zu erreichen ist. Andererseits können über bibliothekarische Daten hinaus auch externe Datenquellen zur Anreicherung herangezogen werden. Dies wird anhand eines Abgleichs von Personen in der Gemeinsamen Normdatei (GND) und der Datenbank Open Researcher and Contributor ID (ORCID) dargestellt. Unter Verwendung der Culturegraph-Titeldaten werden Personen mittels der von ihnen verfassten Publikationen abgeglichen und zusammengeführt. Abschließend werden einige statistische Auswertungen des Datenbestandes vorgestellt.</p> Angela Vorndran ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-12-10 2018-12-10 5 4 166 180 10.5282/o-bib/2018H4S166-180 Wenn Algorithmen Zeitschriften lesen https://www.o-bib.de/article/view/5382 <p>In Zusammenarbeit mit dem Institut für Computerlinguistik der Universität Zürich (ICL UZH) lancierte die ETH-Bibliothek Zürich ein Pilotprojekt im Bereich automatisierter Textanreicherung. Grundlage für den Piloten bildeten Volltextdateien der Schweizer Zeitschriftenplattform E-Periodica. Anhand eines ausgewählten Korpus dieser OCR-Daten wurden mit automatisierten Verfahren Tests in den Bereichen OCR-Korrektur, Erkennung von Personen-, Orts- und Ländernamen sowie Verlinkung identifizierter Personen mit der Gemeinsamen Normdatei GND durchgeführt. Insgesamt wurden sehr positive Resultate erzielt. Das verwendete System dient nun als Grundlage für den weiteren Kompetenzausbau der ETH-Bibliothek auf diesem Gebiet. Das gesamte bestehende Angebot der Plattform E-Periodica soll automatisiert angereichert und um neue Funktionalitäten erweitert werden. Dies mit dem Ziel, Forschenden einen Mehrwert bei der Informationsbeschaffung zu bieten. Im vorliegenden Beitrag werden Projektinhalt, Methodik und Resultate erläutert sowie das weitere Vorgehen skizziert.</p> Michael Gasser Regina Wanger Ismail Prada ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-12-10 2018-12-10 5 4 181 192 10.5282/o-bib/2018H4S181-192 Das Projekt „Vorwärts bis 1933“ https://www.o-bib.de/article/view/5393 <p>Der Beitrag behandelt die Digitalisierung einer historischen Zeitung von der Papiervorlage bis zur Web-Präsentation am Beispiel des „Vorwärts – Berliner Volksblatt“ (1891-1933). In einem auf drei Jahre angelegten Projekt hat die Bibliothek der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) den über 200.000 Seiten starken Korpus des sozialdemokratischen Zentralorgans digitalisiert und der Öffentlichkeit zur Verfügung gestellt. Sämtliche Ausgaben des „Vorwärts“ bis zum Verbot im Jahr 1933 sind nun weltweit über eine strukturierte Web-Präsentation mit auf elektronischer Texterkennung (optical character recognition, OCR) basierender Volltextsuche zugänglich. Das Projekt wurde zum 31.12.2017 abgeschlossen. Im Rahmen eines Nachfolgeprojekts werden seit dem 01.01.2018 weitere sozialdemokratische Zeitungen digitalisiert und innerhalb des für den „Vorwärts“ entwickelten Portals „Historische Presse der deutschen Sozialdemokratie online“ verfügbar gemacht. Eingeleitet wird der Beitrag mit Informationen zum Gegenstand und zur Motivation der Digitalisierung. Anschließend werden verschiedene Aspekte des in der Bibliothek durchgeführten Scanprozesses, der maschinellen Fraktur-Texterkennung und der Metadaten-Anreicherung betrachtet. Ein Schwerpunkt wird auf die Präsentation der Zeitung im Web und die im Projekt entwickelten Suchfunktionalitäten gelegt. Schließlich wird der begleitende Projekt-Blog betrachtet, auf dem erzählerisch aufbereitete Inhalte mit „Vorwärts“-Bezug veröffentlicht und über Social-Media-Kanäle verbreitet werden. Der Beitrag schließt mit einem kurzen Ausblick zum vorgestellten Angebot vor dem Hintergrund der jüngst veröffentlichten „Empfehlungen zur Digitalisierung historischer Zeitungen in Deutschland (Masterplan Zeitungsdigitalisierung)“.</p> Olaf Guercke ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-12-10 2018-12-10 5 4 193 201 10.5282/o-bib/2018H4S193-201 NS-Raubgut in der Forschungsbibliothek des Herder-Instituts für historische Ostmitteleuropaforschung Marburg https://www.o-bib.de/article/view/5426 <p>2016 startete ein Forschungsprojekt an der Forschungsbibliothek des Herder-Instituts mit dem Ziel, den Teilbestand&nbsp;<em>Publikationsstelle Berlin-Dahlem</em>&nbsp;auf NS-Raubgut zu untersuchen, die einzelnen Provenienzen im OPAC zu verzeichnen und die Bücher, Broschüren und Zeitschriften, die sich zu unrecht im Besitz des Herder-Instituts befinden, an ihre rechtmäßigen Eigentümer und Eigentümerinnen bzw. deren Nachfolger und Nachfolgerinnen zurückzugeben. Das Forschungsprojekt ist Teil der von der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien vorangetriebenen Provenienzforschung in Museen, Bibliotheken und Archiven zur Ermittlung von unrechtmäßig erlangtem Kulturgut. Der Bestand&nbsp;<em>Publikationsstelle Berlin-Dahlem</em>&nbsp;enthält sowohl in Deutschland bei den Organisationen der Minderheiten beschlagnahmte als auch in Ostmittel- und Osteuropa geraubte Literatur, auf die die Publikationsstelle aufgrund ihrer Stellung in der Hierarchie des NS-Regimes Zugriff hatte. Er umfasst schätzungsweise 15 000 Objekte, von denen ein großer Teil als NS-Raubgut-verdächtig eingestuft werden muss. Es werden sechs Provenienzen vorgestellt, anhand derer zugleich verschiedene Schwierigkeiten bei der Identifikation und Bewertung von NS-Raubgut aufgezeigt werden.</p> Cornelia Briel ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-12-10 2018-12-10 5 4 202 219 10.5282/o-bib/2018H4S202-219 FDM vernetzt und kooperativ https://www.o-bib.de/article/view/5397 <p>Digitale Forschungsdaten erfordern Infrastrukturen und Angebote, die dort greifen, wo ein Großteil der Daten produziert wird: an den Hochschulen. Die beteiligten Institutionen stehen damit vor der Zukunftsaufgabe, die Speicherung, die Auffindbarkeit, den offenen Zugang, die Nachnutzbarkeit und den kompetenten Umgang mit der Ressource Forschungsdaten zu sichern. Viele Hochschulbibliotheken stellen sich aktuell dieser Herausforderung und treiben den Wissensaustausch durch Vernetzung voran. Gleichzeitig ist die Landschaft zersplittert und weit davon entfernt, dass hinreichende Infrastrukturen in der Fläche aufgebaut und genutzt werden. Das Gros der digitalen Daten bleibt ungesichert und ungenutzt – auch weil Verankerung und Angebot vor Ort fehlen. Der Beitrag zeigt anhand des gemeinsamen Aufbaus von Repositorien und Kursen zum Forschungsdatenmanagement (FDM) auf, wie diese Zukunftsfrage kollaborativ bearbeitet werden kann. Beides findet in Verbundprojekten statt: In HeFDI (Hessische Forschungsdateninfrastrukturen) kooperieren 11 Hochschulen mit Bibliotheken, Rechenzentren und Forschungsabteilungen sowie die HeBIS-Verbundzentrale, um nachhaltig und innovativ Infrastrukturen in der Fläche aufzubauen. Wir stellen den Prozess zum Aufbau von vernetzten Repositorien vor, die an zwei Standorten pilotiert werden. Für FDM-Informationskompetenz arbeiten fünf hessische Hochschulen im BMBF-Projekt FOKUS (Forschungsdatenkurse für Studierende und Graduierte) zusammen. Das Projekt führt Studierende frühzeitig in den Umgang mit Forschungsdaten ein, schneidet Lehrinhalte auf Disziplinen zu und ergänzt so fachspezifische Methodenmodule. Aus der Verschränkung beider Projekte ergeben sich erhebliche Synergieeffekte: Einerseits bietet die in HeFDI etablierte Forschungsdateninfrastruktur eine ideale Voraussetzung, um fachspezifische Schulungsangebote zu entwickeln und nachhaltig zu verankern. Andererseits befördert die frühzeitige Heranführung an FDM in FOKUS eine Nutzung und Nachfrage der Infrastrukturen.</p> Evamaria Krause Ortrun Brand Arvid Deppe Esther Krähwinkel Gerald Jagusch Tobias Müllerleile Natascha Schumann Andrea Wolff-Wölk ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-12-10 2018-12-10 5 4 220 236 10.5282/o-bib/2018H4S220-236 Vereinbarkeit von Forschungsprozess und Datenmanagement in den Geisteswissenschaften https://www.o-bib.de/article/view/5409 <p>In den Geisteswissenschaften stößt der Terminus Forschungsdatenmanagement auf viel Unverständnis und erscheint den Forschenden unvereinbar mit ihrer alltäglichen Arbeit. Der hiesige Beitrag zeigt anhand von Anwendungsbeispielen mit der Virtuellen Forschungsumgebung FuD, dass Datenmanagement dem Forschungsprozess innewohnt. Bei der Überführung der traditionellen Forschungsarbeit ins Digitale handelt es sich um eine Neuinterpretation des Bekannten, wobei jedoch viele Aspekte bereits in der Planungsphase expliziter gemacht werden müssen, was allerdings der Schärfung des Forschungsprozesses zuträglich ist. Zudem verfügen die Forschenden der Geisteswissenschaften für diesen Transformationsprozess aufgrund ihrer Ausbildung bereits über viele der dafür notwendigen Fähigkeiten.</p> Marina Lemaire ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-12-10 2018-12-10 5 4 237 247 10.5282/o-bib/2018H4S237-247 Der Beratungsworkflow des Data Center for the Humanities (DCH) an der Universität zu Köln https://www.o-bib.de/article/view/5411 <p>Geisteswissenschaftliche Forschungsdaten weisen eine enorme Heterogenität auf. Entsprechend divers sind die Bedürfnisse und Anforderungen an geisteswissenschaftliches Forschungsdatenmanagement. Diese Diversität stellt für universitäre Datenzentren, die in diesem Rahmen häufig die erste zentrale Anlaufstelle für Forscher/innen sind, eine große Herausforderung dar. Die Etablierung von technischen und Verfahrensstandards spielen daher eine zentrale Rolle bei der Schaffung von Forschungsinfrastrukturen für die Geisteswissenschaften. Die Anforderungen des geisteswissenschaftlichen Forschungsdatenmanagements können in der Breite jedoch nur im Verbund bedient werden und erfordern eine enge Vernetzung zwischen verschiedenen Forschungsdatenzentren mit komplementärem Profil. In diesem Artikel wird das Data Center for the Humanities (DCH) der Philosophischen Fakultät der Universität zu Köln vorgestellt. Im Mittelpunkt stehen dabei der generisch-formalisierte Beratungsworkflow des Datenzentrums und seine Einbettung in lokale, regionale, nationale und internationale Verbünde und Netzwerke.</p> Patrick Helling Jonathan Blumtritt Brigitte Mathiak ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-12-10 2018-12-10 5 4 248 261 10.5282/o-bib/2018H4S248-261 Das Framework for Information Literacy for Higher Education – in die Praxis umgesetzt! https://www.o-bib.de/article/view/5417 <p>In der Wissensgesellschaft ist nicht nur Fachwissen wichtig, sondern auch das Wissen darüber, wie man Informationen findet, nutzt und teilt. Dieses Wissen, diese Informationskompetenz geht weit über die klassische Recherche in Katalogen hinaus. Die Deutsche Hochschulrektorenkonferenz hat deshalb z.B. 2012 aufgefordert, „Informationskompetenz neu zu begreifen und die Praxis von Lehre und Forschung auszuweiten“. Das „Framework for Information Literacy for Higher Education“ der Association of College and Research Libraries (ACRL) von 2016 fordert ebenfalls, stärker auf die Bedürfnisse und Denkansätze der neuen Studierenden, der&nbsp;<em>Digital Natives</em>, einzugehen, um so&nbsp;<em>Digital Literacy</em>&nbsp;langfristig und effektiv in das wissenschaftliche Arbeiten zu integrieren. Vorgestellt wird das Curriculum und die Formate für Digital Literacy, welche seit 2012 am Informationszentrum Chemie | Biologie| Pharmazie der ETH Zürich entwickelt wurden und seit 2013 erfolgreich in die Praxis umgesetzt werden.</p> Oliver Renn Jožica Dolenc Joachim Schnabl ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-12-10 2018-12-10 5 4 262 275 10.5282/o-bib/2018H4S262-275 Bericht zum „Hands-on-Lab analog: Bibliotheken auf dem Weg zur ökologischen und sozialen Nachhaltigkeit“ auf dem Deutschen Bibliothekartag in Berlin am 15. Juni 2018 https://www.o-bib.de/article/view/5398 <p>Tagungsbericht</p> Petra Hauke Beate Hörning Andrea Kaufmann Ulrich Koch Christopher Landes Tim Schumann ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-12-10 2018-12-10 5 4 276 283 10.5282/o-bib/2018H4S276-283 Bericht über die Fachsession Fremdsprachige Philologien / Linguistik https://www.o-bib.de/article/view/5448 <p>Tagungsbericht</p> Matthias Reifegerste ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-12-10 2018-12-10 5 4 284 286 10.5282/o-bib/2018H4S284-286 Vom Bücherrad zum Holodeck https://www.o-bib.de/article/view/5438 <p>Tagungsbericht</p> Elena Luz Corinna Mayer Timo Steyer ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-12-10 2018-12-10 5 4 287 294 10.5282/o-bib/2018H4S287-294 2. Informationskompetenztag – unter einem D-A-CH in Bamberg https://www.o-bib.de/article/view/5443 <p>Tagungsbericht</p> Claudia Martin-Konle Erik Senst Oliver Schoenbeck Naoka Werr Schröter Marcus ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-12-10 2018-12-10 5 4 295 298 10.5282/o-bib/2018H4S295-298 Aus der Deutschen Forschungsgemeinschaft https://www.o-bib.de/article/view/5433 <p>Bericht</p> Ulrike Hintze ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-12-10 2018-12-10 5 4 299 303 10.5282/o-bib/2018H4S299-303 Dank an Benjamin Blinten für langjährige Mitarbeit bei BII https://www.o-bib.de/article/view/5440 Konstanze Söllner ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-12-10 2018-12-10 5 4 304 304 10.5282/o-bib/2018H4S304 Fabian Franke vertritt den VDB bei Bibliothek & Information International https://www.o-bib.de/article/view/5316 Fabian Franke ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-12-10 2018-12-10 5 4 305 305 10.5282/o-bib/2018H4S305 Doina Oehlmann beendet ihre Arbeit als Vorsitzende der Kommission für berufliche Qualifikation https://www.o-bib.de/article/view/5441 Konstanze Söllner ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-12-10 2018-12-10 5 4 306 306 10.5282/o-bib/2018H4S306 Dank an den scheidenden Vorsitzenden der Kommission für Fachreferatsarbeit, Dr. Matthias Reifegerste https://www.o-bib.de/article/view/5442 Konstanze Söllner ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-12-10 2018-12-10 5 4 307 307 10.5282/o-bib/2018H4S307 Gemeinsame Kommission Informationskompetenz von VDB und dbv https://www.o-bib.de/article/view/5453 <p>Verweisseite auf den Tagungsbericht der Gemeinsamen Kommision Informationskompetenz von VDB und dbv im gleichen Heft.</p> Redaktion o-bib ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-12-10 2018-12-10 5 4 308 308 10.5282/o-bib/2018H4S308 Kommission für Fachreferatsarbeit https://www.o-bib.de/article/view/5454 <p>Verweisseite für den Tagungsbericht im selben Heft.</p> Redaktion o-bib ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-12-10 2018-12-10 5 4 309 309 10.5282/o-bib/2018H4S309 VDB-Regionalverband Südwest: Lernen und Arbeiten im digitalen Zeitalter – die Transformation geht weiter https://www.o-bib.de/article/view/5451 Maria Gramlich Imma Hinrichs ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-12-10 2018-12-10 5 4 310 314 10.5282/o-bib/2018H4S310-314 Zum Tod von Hannsjörg Kowark (1951-2018), Direktor der Württembergischen Landesbibliothek https://www.o-bib.de/article/view/5439 <p>Nachruf auf Hannsjörg Kowark</p> Marianne Dörr ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-12-10 2018-12-10 5 4 315 316 10.5282/o-bib/2018H4S315-316 In eigener Sache https://www.o-bib.de/article/view/5452 Redaktion o-bib ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-12-10 2018-12-10 5 4 317 317 10.5282/o-bib/2018H4S317