o-bib. Das offene Bibliotheksjournal / Herausgeber VDB https://www.o-bib.de/ <h1>o-bib. Das offene Bibliotheksjournal</h1> <h2>Herausgegeben vom VDB – Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare e.V.</h2> <p><strong class="obib">o-bib. Das offene Bibliotheksjournal:</strong> Der Name ist Programm. Beiträge werden Open Access unter einer Creative Commons Namensnennung-Lizenz (CC BY) veröffentlicht.</p> <p><strong class="obib">o-bib</strong> ist offen für eine breite Palette an bibliothekarischen Themen. Beiträge können von allen interessierten Autorinnen und Autoren eingereicht werden (auf Deutsch oder Englisch).</p> <p><strong class="obib">o-bib</strong> erscheint viermal im Jahr. Fachbeiträge unterliegen einem Peer Review durch zwei Gutachter. Daneben veröffentlicht <span class="obibtext">o-bib</span> Berichte über Tagungen und Veranstaltungen, kleinere Beiträge über Projekte, Neuerungen etc., Rezensionen sowie in einem Verbandsteil Nachrichten aus dem Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare (VDB).</p> <p><strong class="obib">o-bib</strong> wird vom VDB herausgegeben, mit Open Journal Systems (OJS) produziert und bei der Universitäts­bibliothek der LMU München gehostet. Autorinnen und Autoren können sich für <span class="obibtext">o-bib</span> registrieren und ihre Beiträge online einreichen. Bei Interesse an der Mitarbeit (z.B. als Gutachter, Redakteur oder Layouter) wenden Sie sich bitte an die Redaktion.</p> de-DE o-bib. Das offene Bibliotheksjournal / Herausgeber VDB 2363-9814 Forschungsdatenmanagement zum Zweiten! https://www.o-bib.de/article/view/5421 Heidrun Wiesenmüller ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-09-28 2018-09-28 5 3 IV IV 10.5282/o-bib/2018H3SIV Anforderungen an Open-Access-Publikation von Forschungsdaten - Empfehlungen für einen offenen Umgang mit Forschungsdaten https://www.o-bib.de/article/view/5330 <div> <p>Die Publikation von Forschungsdaten wird vor allem im Rahmen der Forschungsförderung verstärkt eingefordert, um Forschungsergebnisse nachvollziehbar, reproduzierbar und nachnutzbar zu machen. Im Rahmen der Publikation der Daten ist zu berücksichtigen, dass nicht alle Daten gleichermaßen für die Nachnutzung wissenschaftlich relevant und interessant sind. Darüber hinaus werden im Verlauf des Forschungsprozesses eine Reihe von rechtlich relevanten Regelungen und Vereinbarungen mit unterschiedlichen Akteuren getroffen. In der Regel werden diese unabhängig voneinander vereinbart, wenig aufeinander abgestimmt und auch im Rahmen von Datenmanagementplänen so getroffen, dass Datenpublikationen mitunter verhindert bzw. erschwert werden können. Die Publikation von Forschungsdaten wird, wenn überhaupt, erst am Ende des Forschungsprozesses in Betracht gezogen. Dann ist die Prüfung der Rechtslage an den Daten, die Auswahl und die Aufbereitung der Daten zwecks Publikation jedoch mit erheblichem Aufwand verbunden und zum Teil gar nicht mehr möglich. Im Rahmen dieses Artikels stellen wir vor, im Hinblick auf welche Aspekte die Daten für eine Publikation auszuwählen sind und wann die Rechtslage an den Daten geprüft werden muss, um eine offene Datenpublikation zu ermöglichen. Dabei werden sowohl die Rollen aller beteiligten Akteure wie Kooperationspartner, Forschungsförderer und Repositoriumsbetreiber als auch der jeweilige rechtliche Rahmen der Forschungsdaten betrachtet. Zur Erleichterung der Analyse der Rechtslage an den Daten wird ein Ansatz für die Bildung von Fallgruppen vorgestellt, der im Rahmen von aktuellen Projekten und Entwicklungen im Forschungsdatenmanagement verfeinert werden muss. Das fallgruppenorientierte Vorgehen ist eine praktikable Hilfestellung für die Beratung von Forschenden zum Forschungsdatenmanagement in der Praxis. Datenmanagementpläne und andere im Forschungsprozess geschlossene Vereinbarungen können im Hinblick auf die Nachnutzung von Forschungsdaten gestaltet werden. Bereits im Rahmen von Schulungen und Beratungsgesprächen können geeignete Lizenzempfehlungen für die Open-Access-Publikation von Forschungsdaten gegeben werden. Ziel ist, möglichst viele publikationsrelevante Daten im Sinne der FAIR Principles1 Open Access publizieren zu können und unnötige Beschränkungen zu vermeiden.</p> </div> Elke Brehm Janna Neumann ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-09-28 2018-09-28 5 3 1 16 10.5282/o-bib/2018H3S1-16 Entwicklung eines Blended Learning Kurses zum Forschungsdatenmanagement an der RWTH Aachen University https://www.o-bib.de/article/view/5337 <p class="docdata">Im Rahmen eines MALIS-Projektes wird ein Kurs zum Forschungsdatenmanagement für die RWTH Aachen University vorgestellt. Basierend auf einer Analyse des bisherigen Kursprogramms, orientiert sich das Kurskonzept konsequent an den Zielen und Erwartungen der Forschenden. Das Konzept für den Blended-Learning-Kurs basiert auf der Lehrstrategie MOMBI. Angelehnt an das „Flipped Classroom“-Modell, wird der Kurs aus einer vorgeschalteten Online-Selbstlernphase und einem anschließenden Präsenzworkshop aufgebaut. In dem vorliegenden Aufsatz werden die Lernziele, der Kursaufbau und die Inhalte des Kurses vorgestellt.</p> Daniela Adele Hausen Jürgen Windeck ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-09-28 2018-09-28 5 3 17 31 10.5282/o-bib/2018H3S17-31 Nachträglich ist nicht gleich nachnutzbar: Ansätze für integrierte Prozessdokumentation im Forschungsalltag https://www.o-bib.de/article/view/5345 <p>Um Forschungsdaten auffindbar zu machen, müssen diese mit ausreichend Metadaten beschrieben werden. Damit die durch die Metadaten beschriebenen Forschungsdaten für andere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler reproduzierbar sind, ist es notwendig, den Kontext ihrer Entstehung mit abzubilden. Gerade die Dokumentation dieses Entstehungsprozesses wird aber oft durch mangelnde Zeit im Forschungsalltag vernachlässigt. Auch fehlt es hier noch an niederschwelliger Unterstützung im Arbeitsprozess. Einige Methoden sind gerade dabei sich zu etablieren oder befinden sich in der Entwicklung. Im Folgenden werden Softwareanwendungen, die die Dokumentation erleichtern sollen, vorgestellt und mit der aktuell im Projekt RePlay-DH entwickelten Lösung verglichen. Der Ansatz der Virtuellen Forschungsumgebung setzt auf die Zusammenarbeit über eine gemeinsame Plattform. Das Elektronische Laborbuch unterstützt die Dokumentation im Labor. Das Workflow-Management definiert, im Gegensatz zum Workflow-Tracking, einen Workflow vor der Ausführung der einzelnen Arbeitsschritte. Dabei steht die prozessbegleitende Dokumentation im Mittelpunkt. Der Lösungsansatz, der im Projekt RePlay-DH verfolgt wird, besteht in der unterstützenden Dokumentation des Forschungsprozesses mit Metadaten durch ein vereinfachtes Workflow-Tracking. Die Integration in bestehende Arbeitsabläufe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und die einfache Bedienbarkeit stehen dabei im Vordergrund.</p> Sibylle Hermann Uli Hahn Markus Gärtner Florian Fritze ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-09-28 2018-09-28 5 3 32 45 10.5282/o-bib/2018H3S32-45 Anforderungen der Ingenieurwissenschaften an das Forschungsdatenmanagement der Universität Stuttgart - Ergebnisse der Bedarfsanalyse des Projektes DIPL-ING https://www.o-bib.de/article/view/5325 <p>Forschungsdaten sind die Grundlage aller wissenschaftlichen Praxis und der Ausgangspunkt für alle daraus gewonnenen Erkenntnisse. Dieser Wert spiegelt sich allerdings oft nicht im Management von Forschungsdaten wider. Insbesondere in den Ingenieurwissenschaften gibt es Nachholbedarf, was das zweckgerichtete Forschungsdatenmanagement angeht, um die Daten nachnutzbar, nachvollziehbar und nachprüfbar zu machen. Die vorliegende Veröffentlichung fasst die Ergebnisse der Bedarfsanalyse des Projektes DIPL-ING zusammen, welches das Ziel hat, gemeinsam mit Ingenieurwissenschaftlerinnen und Ingenieurwissenschaftler Konzepte für das Forschungsdatenmanagement in den Ingenieurwissenschaften bereitzustellen. Anhand von konkreten Anwendungsfällen aus der technischen Thermodynamik und der Aerodynamik wurden Problembereiche und Anforderungen der Ingenieurwissenschaften an das Forschungsdatenmanagement ermittelt. Spezifische Anforderungen ergeben sich dadurch, dass die Forschung zu einem nicht unerheblichen Teil auf Software und Code beruht, der zum Teil sehr große Mengen an Roh- und auch verarbeiteten Daten generiert und weiterverarbeitet. Ziel ist es, eine sinnvolle interne wie externe Nachnutzung von Forschungsdaten zu ermöglichen. Dafür werden fachspezifische Metadatenstandards benötigt, die den Entstehungsprozess der Daten und Codes dokumentieren können und so sowohl die Suchbarkeit als auch die Verständlichkeit der Daten fördern. Zudem fehlen klare fachspezifische Richtlinien, welche Daten für welchen Zeitraum ökonomisch sinnvoll abgelegt werden sollen. Für die Veröffentlichung der Daten werden Infrastrukturen benötigt, die sowohl mit großen Datenmengen wie auch mit Software und Code umgehen können und eine Qualitäts- wie auch Zugriffskontrolle ermöglichen.</p> Dorothea Iglezakis Björn Schembera ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-09-28 2018-09-28 5 3 46 60 10.5282/o-bib/2018H3S46-60 Das institutionelle Forschungsdatenrepositorium FDAT der Universität Tübingen https://www.o-bib.de/article/view/5324 <div>Das eScience-Center&nbsp;der Universität Tübingen bietet mit dem Forschungsdatenrepositorium FDAT&nbsp;lokalen Forschungsprojekten und Forschenden diverse Dienstleistungen sowie die nötige technische Ausstattung für die Langzeitarchivierung und Nachnutzung ihrer Forschungsdaten an. Dabei folgt FDAT den Richtlinien eines offenen Archivinformationssystems OAIS&nbsp;und wurde von unabhängiger Stelle zertifiziert.&nbsp;Ziel ist es, wissenschaftliche Daten sicher aufzubewahren und der breiten Öffentlichkeit nach Möglichkeit Open Access<span class="superscript"><a id="footnote-94726-5-backlink" class="footnote-link" href="#footnote-94726-5">5</a></span>&nbsp;zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus sollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in allen Phasen des Lebenszyklus ihrer Forschungsdaten durch die Betreiber des Repositoriums beraten und technisch unterstützt werden. Das Repositorium wird legitimiert durch die von der Universität Tübingen verabschiedeten Leitlinien zum Umgang mit Forschungsdaten, und neben dem eScience-Center konkret betreut durch die Universitätsbibliothek Tübingen und das ansässige Zentrum für Datenverarbeitung. Das Repositorium hat am 01.01.2017 seinen produktiven Betrieb aufgenommen und hält derzeit (15.08.2018) 6741 digitale Objekte vor.</div> Steve Kaminski Olaf Brandt ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-09-28 2018-09-28 5 3 61 75 10.5282/o-bib/2018H3S61-75 Forschungsdaten managen – Bausteine für eine dezentrale, forschungsnahe Unterstützung https://www.o-bib.de/article/view/5339 <p>(Inter-)Nationale Infrastrukturen für Forschungsdaten sind aktuell im Entstehen begriffen. Zentrale Infrastruktureinrichtungen müssen aber bereits jetzt den Bedarf der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der eigenen Universität nach forschungsnaher Unterstützung erfüllen. Gemeinsam ist beiden, dass erst die fachspezifische Anpassung und Ausprägung des Forschungsdatenmanagements (FDM) zu einer wirklichen Unterstützung für die Forschenden führt. Aktuell sind gerade die Plattformen erfolgreich, die ganz auf die Bedürfnisse einer wissenschaftlichen Community ausgerichtet sind. Analog ist die Situation an der RWTH Aachen University ebenfalls durch Vielfalt und Dezentralität geprägt. Die einzelnen Institute und Lehrstühle sind unterschiedlich weit bei der Unterstützung ihrer Forschenden. Wie können zentrale Infrastruktureinrichtungen wie die Bibliothek und das Rechenzentrum in diesem Kontext Unterstützung leisten? Dieser Beitrag stellt das bausteinbasierte Lösungskonzept der RWTH vor, benennt konkrete Dienste, die zentral angeboten werden, und argumentiert, warum technologieunabhängige, prozessorientierte Schnittstellen geeignet sind, um forschungsnahe Unterstützung sicherzustellen und sich zugleich in die gerade in der Entstehung befindlichen (inter-) nationalen Forschungsdaten-Infrastrukturen einzubringen.</p> Dominik Schmitz Marius Politze ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-09-28 2018-09-28 5 3 76 91 10.5282/o-bib/2018H3S76-91 Das DARIAH-DE Repository. Elementarer Teil einer modularen Infrastruktur für geistes- und kulturwissenschaftliche Forschungsdaten https://www.o-bib.de/article/view/5334 <p>DARIAH-DE unterstützt mit digitalen Ressourcen und Methoden arbeitende Geistes- und Kulturwissenschaftler/innen in Forschung und Lehre. Forschungsdaten und Wissenschaftliche Sammlungen haben dabei eine zentrale Bedeutung. Im Rahmen einer Forschungsdaten-Föderationsarchitektur stehen eine Reihe von Werkzeugen zur Verfügung, mit denen Daten gefunden, vernetzt, publiziert und archiviert werden können. Hierzu zählt auch das DARIAH-DE Repository, das den Forschenden eine sichere, langfristige und nachhaltige Speicherung sowie die Veröffentlichung der Forschungsdaten ermöglicht.</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> Beata Mache Lisa Klaffki ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-09-28 2018-09-28 5 3 92 103 10.5282/o-bib/2018H3S92-103 Forschungsdatenmanagement in den Geisteswissenschaften an der Universität zu Köln https://www.o-bib.de/article/view/5369 <p>Die Bedeutung von Forschungsdatenmanagement im wissenschaftspolitischen Diskurs und im wissenschaftlichen Arbeitsalltag nimmt stetig zu. Nationale und internationale Forschungsinfrastrukturen, Verbünde, disziplinäre Datenzentren und institutionelle Kompetenzzentren nähern sich den Herausforderungen aus unterschiedlichen Perspektiven. Dieser Beitrag stellt das Data Center for the Humanities an der Universität zu Köln als Beispiel für ein universitäres Datenzentrum mit fachlicher Spezialisierung auf die Geisteswissenschaften vor.</p> Andreas Witt Jonathan Blumtritt Patrick Helling Brigitte Mathiak Felix Rau ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-09-28 2018-09-28 5 3 104 117 10.5282/o-bib/2018H3S104-117 Systematik „Ästhetische Kulturwissenschaft“ an der Universitätsbibliothek Hildesheim – ein Innovationsbericht https://www.o-bib.de/article/view/5356 <p>Bestehende bibliothekarische Freihand-Systematiken werden den Sachzusammenhängen kulturwissenschaftlicher Literatur immer weniger gerecht. Es kann sinnvoll sein, Bücher nach dem Gesichtspunkt einer künsteübergreifenden Kulturästhetik anzuordnen und zu indexieren. Dadurch erhält ein zentraler Teil der kulturwissenschaftlichen Literatur eine Erschließung, die einer wichtigen Forschungsperspektive entspricht. Erleichterungen bei Benutzung und Systematisierung sind die Folge. Diese werden am Beispiel einer veränderten Bestandsordnung an der Universitätsbibliothek Hildesheim erläutert.</p> Holm Arno Leonhardt ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-09-28 2018-09-28 5 3 118 134 10.5282/o-bib/2018H3S118-134 Öffentliche Bibliotheken und Katalogisierung – eine Analyse der aktuellen Praxis in Deutschland https://www.o-bib.de/article/view/5374 <p>Der Beitrag gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Katalogisierungspraxis öffentlicher Bibliotheken in Deutschland. Mithilfe einer Online-Befragung wurden repräsentativ ausgewählte öffentliche Bibliotheken zu ihrem Vorgehen bei der Katalogisierung befragt, z.B. zur Fremddatenübernahme und zum eingesetzten Personal. Auch die Ansichten und Einschätzungen in Bezug auf die Bedeutung der Katalogisierung und die für die Katalogisierungstätigkeit benötigten Kenntnisse und Kompetenzen wurden abgefragt. Die Ergebnisse der 187 teilnehmenden Bibliotheken zeigen auf, wie vielfältig die Katalogisierungspraxis an deutschen öffentlichen Bibliotheken ist, machen dabei aber auch deutlich, dass die Bedeutung der Katalogisierung an öffentlichen Bibliotheken viel größer ist als oftmals angenommen.</p> Belinda Woppowa Heidrun Wiesenmüller ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-09-28 2018-09-28 5 3 135 151 10.5282/o-bib/2018H3S135-151 Kommission für berufliche Qualifikation: World-Café am 13. Juni 2018 während des 107. Bibliothekartags in Berlin https://www.o-bib.de/article/view/5376 Naoka Werr ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-09-28 2018-09-28 5 3 152 156 10.5282/o-bib/2018H3S152-156 Qualifiziert, motiviert, befristet und in Teilzeit. Wie prekär ist das Bibliothekswesen? https://www.o-bib.de/article/view/5410 Indra Heinrich Janin Präßler ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-09-28 2018-09-28 5 3 157 161 10.5282/o-bib/2018H3S157-161 Library Carpentry - neues Werkstatt-Weiterbildungsformat für Bibliotheken https://www.o-bib.de/article/view/5425 Claudia Martin-Konle ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-09-28 2018-09-28 5 3 162 165 10.5282/o-bib/2018H3S162-165 Aus der Deutschen Forschungsgemeinschaft https://www.o-bib.de/article/view/5377 Ulrike Hintze ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-09-28 2018-09-28 5 3 166 169 10.5282/o-bib/2018H3S166-169 Bericht aus der 74. Sitzung der Arbeitsgemeinschaft der Verbundsysteme am 10. und 11. April 2018 in Konstanz https://www.o-bib.de/article/view/5360 Edith Röschlau ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-09-28 2018-09-28 5 3 170 177 10.5282/o-bib/2018H3S170-177 ORCID-Unterstützung für MyCoRe-Repositorien implementiert https://www.o-bib.de/article/view/5373 Wiebke Oeltjen Frank Lützenkirchen ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-09-28 2018-09-28 5 3 178 179 10.5282/o-bib/2018H3S178-179 Praxishandbuch Open Access / herausgegeben von Konstanze Söllner und Bernhard Mittermaier https://www.o-bib.de/article/view/5418 Olaf Siegert ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-09-28 2018-09-28 5 3 180 183 10.5282/o-bib/2018H3S180-183 Dank an ausscheidende Vorstandsmitglieder und Kommissionsvorsitzende https://www.o-bib.de/article/view/5375 Konstanze Söllner ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-09-28 2018-09-28 5 3 184 185 10.5282/o-bib/2018H3S184-185 VDB-Kommissionen – Mitglieder der neuen Amtszeit 2018 – 2021 https://www.o-bib.de/article/view/5430 Ulrike Scholle ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-09-28 2018-09-28 5 3 186 187 10.5282/o-bib/2018H3S186-187 Kommission für berufliche Qualifikation https://www.o-bib.de/article/view/5423 Ulrike Scholle ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-09-28 2018-09-28 5 3 188 188 10.5282/o-bib/2018H3S188 Gemeinsame Kommission Informationskompetenz von VDB und dbv Wechsel in der Kommissionsarbeit https://www.o-bib.de/article/view/5422 Claudia Martin-Konle ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-09-28 2018-09-28 5 3 189 192 10.5282/o-bib/2018H3S189-192 Bibliotheken in [die] Zukunft führen https://www.o-bib.de/article/view/5419 Daniela Poth Martin Lee Isabelle Tannous Frauke Untiedt Friederike Sablowksi Cornelia Vonhof ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-09-28 2018-09-28 5 3 193 199 10.5282/o-bib/2018H3S193-199 Regionalverband Berlin - Brandenburg https://www.o-bib.de/article/view/5432 Ulrike Scholle ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-09-28 2018-09-28 5 3 200 200 10.5282/o-bib/2018H3S200 Landesverband Hessen https://www.o-bib.de/article/view/5431 Ulrike Scholle ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-09-28 2018-09-28 5 3 201 201 10.5282/o-bib/2018H3S201 OpenBiblioJobs – offen, unabhängig und ehrenamtlich https://www.o-bib.de/article/view/5424 Pascal Ngoc Phú Tu Dörte Böhner ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-09-28 2018-09-28 5 3 202 209 10.5282/o-bib/2018H3S202-209 Europa - wissenschaftliche Bibliotheken – Open Science Hub https://www.o-bib.de/article/view/5429 Hella Klauser Konstanze Söllner ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-09-28 2018-09-28 5 3 210 214 10.5282/o-bib/2018H3S210-214 Aus der Mitgliederverwaltung https://www.o-bib.de/article/view/5435 Ulrike Scholle ##submission.copyrightStatement## http://creativecommons.org/licenses/by/4.0 2018-09-28 2018-09-28 5 3 215 217 10.5282/o-bib/2018H3S215-217