https://www.o-bib.de/issue/feed o-bib. Das offene Bibliotheksjournal / Herausgeber VDB 2020-06-02T11:58:19+02:00 o-bib open-access@ub.uni-muenchen.de Open Journal Systems <h1>o-bib. Das offene Bibliotheksjournal</h1> <h2>Herausgegeben vom VDB – Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare e.V.</h2> <p><strong class="obib">o-bib. Das offene Bibliotheksjournal:</strong> Der Name ist Programm. Beiträge werden Open Access unter einer Creative Commons Namensnennung-Lizenz (CC BY) veröffentlicht.</p> <p><strong class="obib">o-bib</strong> ist offen für eine breite Palette an bibliothekarischen Themen. Beiträge können von allen interessierten Autor*innen eingereicht werden (auf Deutsch oder Englisch).</p> <p><strong class="obib">o-bib</strong>-Beiträge erscheinen zeitnah nach Abschluss des redaktionellen Prozesses. Die vorliegenden Beiträge werden vierteljährlich in einem Heft zusammengefasst. Fachbeiträge unterliegen einem Peer Review durch zwei Gutachter*innen. Daneben veröffentlicht <span class="obibtext">o-bib</span> Berichte über Tagungen und Veranstaltungen, kleinere Beiträge über Projekte, Neuerungen etc., Rezensionen sowie in einem Verbandsteil Nachrichten aus dem Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare (VDB).</p> <p><strong class="obib">o-bib</strong> wird vom VDB herausgegeben, mit Open Journal Systems (OJS) produziert und bei der Universitäts­bibliothek der LMU München gehostet. Autor*innen können sich für <span class="obibtext">o-bib</span> registrieren und ihre Beiträge online einreichen. Bei Interesse an der Mitarbeit (z.B. als Gutachter*in, Redakteur*in oder Layouter*in) wenden Sie sich bitte an die Redaktion.</p> https://www.o-bib.de/article/view/5576 Feministisches Perlentauchen 2020-05-19T11:56:10+02:00 Katrin Lehnert katrin.lehnert@ida-dachverband.de Marius Zierold marius.zierold@ida-dachverband.de <p>Die Bewahrung der Lesben- und Frauenbewegungsgeschichte ist Aufgabe des i.d.a.-Dachverbands, der aktuell rund 40 Archive, Bibliotheken und Dokumentationsstellen vernetzt. Seit 2015 existiert der gemeinsame META-Katalog des Dachverbands. Er realisiert den spartenübergreifenden Nachweis von bibliothekarischen und archivalischen Materialien und stellt ein bisher einzigartiges Rechercheinstrument für die deutschsprachige Frauen- und Geschlechterforschung dar. Darauf aufbauend ging 2018 das Digitale Deutsche Frauenarchiv (DDF) online. Das virtuelle Portal präsentiert Originaldokumente in Form von Digitalisaten, begleitet von wissenschaftlich aufbereiteten Informationen. Der Beitrag widmet sich Herausforderungen beim Datenmanagement in META und bei der Rechteklärung für das DDF.</p> 2020-05-19T11:30:01+02:00 Copyright (c) 2020 Katrin Lehnert, Marius Zierold https://www.o-bib.de/article/view/5572 Rettet das Wissen! 2020-05-12T10:11:50+02:00 Gabriele Blümig gabriele.bluemig@bibliothek.uni-wuerzburg.de Anna Klostermann anna.klostermann@bibliothek.uni-wuerzburg.de <p>Der Beitrag stellt vor, wie die Universitätsbibliothek Würzburg im Rahmen ihrer Veranstaltungen rund um das 400-jährige Jubiläum für die Studierenden im Lesesaal ein Escape Game konzipierte und veranstaltete. Nach einem kurzen Abriss, woher das Konzept des Live-Action Escape Game stammt, liegt der Fokus auf den konkreten Arbeitsschritten, die mit der Umsetzung dieses an wissenschaftlichen Bibliotheken bisher wenig vertretenen Formats verbunden waren.</p> 2020-05-05T07:45:11+02:00 Copyright (c) 2020 Gabriele Blümig, Anna Klostermann https://www.o-bib.de/article/view/5586 Publikationskosten für Zeitschriftenartikel abseits von Open-Access-Publikationsfonds – Lost in Transformation? 2020-05-12T10:13:54+02:00 Claudia Frick c.frick@fz-juelich.de Christian Kaier christian.kaier@uni-graz.at <p>Mit der Etablierung von Open Access als Standardmodell des wissenschaftlichen Publizierens verlagert sich der Fokus von Subskriptions- auf Publikationskosten. Die zuverlässige und vollständige Erfassung dieser Kosten stellt eine große Herausforderung für Bibliotheken und Institutionen dar. Gründe dafür sind dezentrale Rechnungsworkflows, unterschiedliche Kostenmodelle, Nebengebühren, ein Nebeneinander von Einzel- und Pauschalgebühren und die Vermischung von Subskriptions- und Publikationskosten. Der vorliegende Beitrag analysiert zunächst die Vielfalt der unterschiedlichen Ausgaben für Artikel in wissenschaftlichen Zeitschriften. Im Anschluss zeigt er zwei Ansätze der Erfassung von dezentralen Publikationskosten auf, die zu einer besseren Steuerung und mehr Transparenz der Ausgaben für das Publizieren beitragen.</p> 2020-05-05T07:50:53+02:00 Copyright (c) 2020 Claudia Frick, Christian Kaier https://www.o-bib.de/article/view/5584 Die Texterkennung als Herausforderung bei der Digitalisierung von Tabellen 2020-05-12T11:55:14+02:00 André Davids andre.davids@kuleuven.be <p>Bereits seit mehr als 5000 Jahren finden Volkszählungen statt. Während sie ursprünglich nur zur Steuererhebung und zu militärischen Zwecken durchgeführt wurden, dienten sie später auch der wissenschaftlichen Forschung. Die ersten Zählungen, die von Anfang an auch der Forschung zur Verfügung standen, wurden 1846 unter der Leitung von Adolphe Quetelet in Belgien durchgeführt. Diese Zählungen wurden in regelmäßigen Abständen wiederholt. Da die Analyse dieser Zählungen aufgrund ihres Umfanges und ihres Formats sehr aufwendig ist, ist es sinnvoll, die dort enthaltenen Informationen mit Hilfe von Retrodigitalisierung und elektronischer Texterkennung aufzubereiten. Die wirtschaftswissenschaftliche Bibliothek der KU Leuven (Belgien) arbeitet zur Zeit an einem Projekt, das sich zum Ziel gesetzt hat, die gedruckten Ausgaben der belgischen Industriezählungen von 1846 bis 1947 als Excel-Kalkulationstabellen anzubieten. In diesem Artikel wird sowohl auf die damit verbundenen Herausforderungen eingegangen als auch die Arbeitsweise beschrieben.</p> 2020-05-12T11:13:26+02:00 Copyright (c) 2020 André Davids https://www.o-bib.de/article/view/5482 Ergebnisse und Erkenntnisse aus Pilotschulungen eines Train-the-Trainer-Programms zum Thema Forschungsdatenmanagement 2020-05-13T15:53:13+02:00 Dominika Dolzycka info@zielraum.de <p>Im Rahmen des Projekts FDMentor wurde ein Train-the-Trainer-Programm zum Thema Forschungsdatenmanagement erstellt. Ziel war es, eine nachnutzbare Vorlage zu entwickeln. Zur Halbzeit der zweijährigen Projektphase wurde das erste Konzept, in Form von fünf durchgeführten Workshops, getestet und Feedback von den Teilnehmenden eingeholt. Dabei wurde erfragt, wie die Teilnehmenden den Workshop erlebten und was sie für ihre Trainings hilfreich fanden. Drei bis fünf Monate später wurde die Nachnutzung der erlernten Inhalte und der Materialien erhoben. Die Ergebnisse zeigen, dass dieses interaktive Training vielfältige positive Effekte für Lernende und Lehrende mit sich bringt, welche auf andere Trainings und Workshops übertragen werden können.</p> 2020-05-13T14:06:28+02:00 Copyright (c) 2020 Dominika Dolzycka https://www.o-bib.de/article/view/5512 Bereitschaft zu Open Access in den Geisteswissenschaften 2020-05-26T11:57:34+02:00 Lena Dreher lena.dreher@uni-konstanz.de Ilona Lang ilona.schneider@uni-konstanz.de Anja Oberländer anja.oberlaender@uni-konstanz.de <p><span style="color: #000000; font-family: 'Times New Roman'; font-size: medium; font-style: normal; font-variant-ligatures: normal; font-variant-caps: normal; font-weight: 400; letter-spacing: normal; orphans: 2; text-align: start; text-indent: 0px; text-transform: none; white-space: normal; widows: 2; word-spacing: 0px; -webkit-text-stroke-width: 0px; text-decoration-style: initial; text-decoration-color: initial; display: inline !important; float: none;">Dieser Artikel liefert die empirische Grundlage für eine Beurteilung der Einstellung geisteswissenschaftlicher Zeitschriftenherausgeber*innen gegenüber Open Access. Im Rahmen des deutschen Open Library of Humanities-Projekts (OLH-DE) wurde an der Universität Konstanz eine Online-Umfrage unter 416 Herausgeber*innen deutschsprachiger geisteswissenschaftlicher Zeitschriften durchgeführt. Dabei wurde nicht nur nach ihren Einstellungen, Befürchtungen und relevanten Aspekten zu Open Access im Allgemeinen gefragt, sondern auch über das konsortiale Open-Access-Modell der Open Library of Humanities (OLH) informiert. Die Ergebnisse zeigen, dass die Einstellungen unter geisteswissenschaftlichen Zeitschriftenherausgeber*innen zu Open Access nicht so negativ sind wie oft befürchtet und sich viele Bedenken durch ihre konkrete Adressierung im Rahmen der Vorstellung von OLH deutlich abschwächen lassen. Der Verlust der Printversion blieb ein signifikanter Open-Access-Hinderungsgrund, wodurch „print on demand“ Open-Access-Geschäftsmodelle vielversprechend wären. Insgesamt konnte nach der Vorstellung des konkreten Modells der OLH eine erhöhte Bereitschaft zur Transformation unter den Herausgeber*innen geisteswissenschaftlicher Zeitschriften beobachtet werden als grundsätzlich zu Open-Access-Modellen angegeben wurde. Dieses Ergebnis unterstreicht die Relevanz von Open-Access-Projekten wie OLH-DE: Nur durch eine gezielte Open-Access-Vermittlung kann eine fortschreitende Open-Access-Transformation unter geisteswissenschaftlichen Herausgeber*innen und deren Zeitschriften gelingen.</span></p> 2020-05-26T00:00:00+02:00 Copyright (c) 2020 Lena Dreher, Ilona Lang, Anja Oberländer https://www.o-bib.de/article/view/5600 Volltexte – die Zukunft alter Drucke 2020-05-05T11:53:52+02:00 Elisabeth Engl engl@hab.de Konstantin Baierer konstantin.baierer@sbb.spk-berlin.de Matthias Boenig boenig@bbaw.de Volker Hartmann volker.hartmann@kit.edu Clemens Neudecker clemens.neudecker@europeana-newspapers.eu 2020-05-05T08:22:46+02:00 Copyright (c) 2020 Elisabeth Engl, Konstantin Baierer, Matthias Boenig, Volker Hartmann, Clemens Neudecker https://www.o-bib.de/article/view/5604 Aus der Deutschen Forschungsgemeinschaft 2020-06-02T11:58:19+02:00 Ulrike Hintze ulrike.hintze@dfg.de 2020-06-02T08:59:01+02:00 Copyright (c) 2020 Ulrike Hintze https://www.o-bib.de/article/view/5592 Coffee Lectures am DHI Paris 2020-05-05T12:06:19+02:00 Sven Ködel skoedel@dhi-paris.fr Ulrike Blumenthal ublumenthal@dhi-paris.fr <p>Die Bibliothek des Deutschen Historischen Institut Paris organisiert seit Frühjahr 2018 regelmäßig Coffee Lectures. Der Artikel gibt einen Einblick in die Erfahrungen mit diesem Format an einem geisteswissenschaftlichen Forschungsinstitut im internationalen Umfeld. Die Coffee Lectures richten sich an eine kleine und spezialisierte Zielgruppe und bieten einen Austausch zu Fragen der praktischen Ausgestaltung der Forschungstätigkeit besonders während der Promotions- und Post-Doc-Phase. Sie sollen den Erwerb neuer Kompetenzen im Umgang mit digitalen Hilfsmitteln und das Bewusstsein für die Möglichkeiten und Herausforderungen einer digitalen Geschichtswissenschaft unterstützen.</p> 2020-05-05T08:25:07+02:00 Copyright (c) 2020 Ulrike Blumenthal https://www.o-bib.de/article/view/5603 Gemeinsame Kommission Informationskompetenz von VDB und dbv 2020-06-02T11:58:19+02:00 Erik Senst erik.senst@uni-bielefeld.de <p>Dieser Beitrag der gemeinsamen Kommission Informationskompetenz von dbv und VDB möchte der Fachcommunity die drei bestprämierten Einreichungen des Best-Practice Wettbewerbes Informationskompetenz 2020 vorstellen und damit zur Nachahmung der Beispiele anregen und Möglichkeiten sowie Mehrwerte einer engeren Verzahnung von Informationskompetenz und Produkt- bzw. Servicemanagement aufzeigen.</p> 2020-06-02T09:14:50+02:00 Copyright (c) 2020 Erik Senst https://www.o-bib.de/article/view/5605 Kommission für forschungsnahe Dienste 2020-06-02T11:58:18+02:00 Sibylle Hermann sibylle.hermann@ub.uni-stuttgart.de 2020-06-02T09:23:50+02:00 Copyright (c) 2020 Sibylle Hermann