https://www.o-bib.de/issue/feed o-bib. Das offene Bibliotheksjournal / Herausgeber VDB 2018-10-04T09:50:25+00:00 o-bib open-access@ub.uni-muenchen.de Open Journal Systems <h1>o-bib. Das offene Bibliotheksjournal</h1> <h2>Herausgegeben vom VDB – Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare e.V.</h2> <p><strong class="obib">o-bib. Das offene Bibliotheksjournal:</strong> Der Name ist Programm. Beiträge werden Open Access unter einer Creative Commons Namensnennung-Lizenz (CC BY) veröffentlicht.</p> <p><strong class="obib">o-bib</strong> ist offen für eine breite Palette an bibliothekarischen Themen. Beiträge können von allen interessierten Autorinnen und Autoren eingereicht werden (auf Deutsch oder Englisch).</p> <p><strong class="obib">o-bib</strong> erscheint viermal im Jahr. Fachbeiträge unterliegen einem Peer Review durch zwei Gutachter. Daneben veröffentlicht <span class="obibtext">o-bib</span> Berichte über Tagungen und Veranstaltungen, kleinere Beiträge über Projekte, Neuerungen etc., Rezensionen sowie in einem Verbandsteil Nachrichten aus dem Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare (VDB).</p> <p><strong class="obib">o-bib</strong> wird vom VDB herausgegeben, mit Open Journal Systems (OJS) produziert und bei der Universitäts­bibliothek der LMU München gehostet. Autorinnen und Autoren können sich für <span class="obibtext">o-bib</span> registrieren und ihre Beiträge online einreichen. Bei Interesse an der Mitarbeit (z.B. als Gutachter, Redakteur oder Layouter) wenden Sie sich bitte an die Redaktion.</p> https://www.o-bib.de/article/view/5421 Forschungsdatenmanagement zum Zweiten! 2018-10-04T09:50:13+00:00 Heidrun Wiesenmüller wiesenmueller@hdm-stuttgart.de 2018-09-28T10:55:46+00:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.o-bib.de/article/view/5330 Anforderungen an Open-Access-Publikation von Forschungsdaten - Empfehlungen für einen offenen Umgang mit Forschungsdaten 2018-10-04T09:50:25+00:00 Elke Brehm Elke.Brehm@tib.eu Janna Neumann Janna.Neumann@tib.eu <div> <p>Die Publikation von Forschungsdaten wird vor allem im Rahmen der Forschungsförderung verstärkt eingefordert, um Forschungsergebnisse nachvollziehbar, reproduzierbar und nachnutzbar zu machen. Im Rahmen der Publikation der Daten ist zu berücksichtigen, dass nicht alle Daten gleichermaßen für die Nachnutzung wissenschaftlich relevant und interessant sind. Darüber hinaus werden im Verlauf des Forschungsprozesses eine Reihe von rechtlich relevanten Regelungen und Vereinbarungen mit unterschiedlichen Akteuren getroffen. In der Regel werden diese unabhängig voneinander vereinbart, wenig aufeinander abgestimmt und auch im Rahmen von Datenmanagementplänen so getroffen, dass Datenpublikationen mitunter verhindert bzw. erschwert werden können. Die Publikation von Forschungsdaten wird, wenn überhaupt, erst am Ende des Forschungsprozesses in Betracht gezogen. Dann ist die Prüfung der Rechtslage an den Daten, die Auswahl und die Aufbereitung der Daten zwecks Publikation jedoch mit erheblichem Aufwand verbunden und zum Teil gar nicht mehr möglich. Im Rahmen dieses Artikels stellen wir vor, im Hinblick auf welche Aspekte die Daten für eine Publikation auszuwählen sind und wann die Rechtslage an den Daten geprüft werden muss, um eine offene Datenpublikation zu ermöglichen. Dabei werden sowohl die Rollen aller beteiligten Akteure wie Kooperationspartner, Forschungsförderer und Repositoriumsbetreiber als auch der jeweilige rechtliche Rahmen der Forschungsdaten betrachtet. Zur Erleichterung der Analyse der Rechtslage an den Daten wird ein Ansatz für die Bildung von Fallgruppen vorgestellt, der im Rahmen von aktuellen Projekten und Entwicklungen im Forschungsdatenmanagement verfeinert werden muss. Das fallgruppenorientierte Vorgehen ist eine praktikable Hilfestellung für die Beratung von Forschenden zum Forschungsdatenmanagement in der Praxis. Datenmanagementpläne und andere im Forschungsprozess geschlossene Vereinbarungen können im Hinblick auf die Nachnutzung von Forschungsdaten gestaltet werden. Bereits im Rahmen von Schulungen und Beratungsgesprächen können geeignete Lizenzempfehlungen für die Open-Access-Publikation von Forschungsdaten gegeben werden. Ziel ist, möglichst viele publikationsrelevante Daten im Sinne der FAIR Principles1 Open Access publizieren zu können und unnötige Beschränkungen zu vermeiden.</p> </div> 2018-09-28T00:00:00+00:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.o-bib.de/article/view/5337 Entwicklung eines Blended Learning Kurses zum Forschungsdatenmanagement an der RWTH Aachen University 2018-10-04T09:50:24+00:00 Daniela Adele Hausen hausen@ub.rwth-aachen.de Jürgen Windeck juergen.windeck@rub.de <p class="docdata">Im Rahmen eines MALIS-Projektes wird ein Kurs zum Forschungsdatenmanagement für die RWTH Aachen University vorgestellt. Basierend auf einer Analyse des bisherigen Kursprogramms, orientiert sich das Kurskonzept konsequent an den Zielen und Erwartungen der Forschenden. Das Konzept für den Blended-Learning-Kurs basiert auf der Lehrstrategie MOMBI. Angelehnt an das „Flipped Classroom“-Modell, wird der Kurs aus einer vorgeschalteten Online-Selbstlernphase und einem anschließenden Präsenzworkshop aufgebaut. In dem vorliegenden Aufsatz werden die Lernziele, der Kursaufbau und die Inhalte des Kurses vorgestellt.</p> 2018-09-28T07:02:25+00:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.o-bib.de/article/view/5345 Nachträglich ist nicht gleich nachnutzbar: Ansätze für integrierte Prozessdokumentation im Forschungsalltag 2018-10-04T09:50:24+00:00 Sibylle Hermann sibylle.hermann@ub.uni-stuttgart.de Uli Hahn uli.hahn@uni-ulm.de Markus Gärtner markus.gaertner@ims.uni-stuttgart.de Florian Fritze florian.fritze@ub.uni-stuttgart.de <p>Um Forschungsdaten auffindbar zu machen, müssen diese mit ausreichend Metadaten beschrieben werden. Damit die durch die Metadaten beschriebenen Forschungsdaten für andere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler reproduzierbar sind, ist es notwendig, den Kontext ihrer Entstehung mit abzubilden. Gerade die Dokumentation dieses Entstehungsprozesses wird aber oft durch mangelnde Zeit im Forschungsalltag vernachlässigt. Auch fehlt es hier noch an niederschwelliger Unterstützung im Arbeitsprozess. Einige Methoden sind gerade dabei sich zu etablieren oder befinden sich in der Entwicklung. Im Folgenden werden Softwareanwendungen, die die Dokumentation erleichtern sollen, vorgestellt und mit der aktuell im Projekt RePlay-DH entwickelten Lösung verglichen. Der Ansatz der Virtuellen Forschungsumgebung setzt auf die Zusammenarbeit über eine gemeinsame Plattform. Das Elektronische Laborbuch unterstützt die Dokumentation im Labor. Das Workflow-Management definiert, im Gegensatz zum Workflow-Tracking, einen Workflow vor der Ausführung der einzelnen Arbeitsschritte. Dabei steht die prozessbegleitende Dokumentation im Mittelpunkt. Der Lösungsansatz, der im Projekt RePlay-DH verfolgt wird, besteht in der unterstützenden Dokumentation des Forschungsprozesses mit Metadaten durch ein vereinfachtes Workflow-Tracking. Die Integration in bestehende Arbeitsabläufe von Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftlern und die einfache Bedienbarkeit stehen dabei im Vordergrund.</p> 2018-09-28T07:04:26+00:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.o-bib.de/article/view/5325 Anforderungen der Ingenieurwissenschaften an das Forschungsdatenmanagement der Universität Stuttgart - Ergebnisse der Bedarfsanalyse des Projektes DIPL-ING 2018-10-04T09:50:23+00:00 Dorothea Iglezakis dorothea.iglezakis@ub.uni-stuttgart.de Björn Schembera schembera@hlrs.de <p>Forschungsdaten sind die Grundlage aller wissenschaftlichen Praxis und der Ausgangspunkt für alle daraus gewonnenen Erkenntnisse. Dieser Wert spiegelt sich allerdings oft nicht im Management von Forschungsdaten wider. Insbesondere in den Ingenieurwissenschaften gibt es Nachholbedarf, was das zweckgerichtete Forschungsdatenmanagement angeht, um die Daten nachnutzbar, nachvollziehbar und nachprüfbar zu machen. Die vorliegende Veröffentlichung fasst die Ergebnisse der Bedarfsanalyse des Projektes DIPL-ING zusammen, welches das Ziel hat, gemeinsam mit Ingenieurwissenschaftlerinnen und Ingenieurwissenschaftler Konzepte für das Forschungsdatenmanagement in den Ingenieurwissenschaften bereitzustellen. Anhand von konkreten Anwendungsfällen aus der technischen Thermodynamik und der Aerodynamik wurden Problembereiche und Anforderungen der Ingenieurwissenschaften an das Forschungsdatenmanagement ermittelt. Spezifische Anforderungen ergeben sich dadurch, dass die Forschung zu einem nicht unerheblichen Teil auf Software und Code beruht, der zum Teil sehr große Mengen an Roh- und auch verarbeiteten Daten generiert und weiterverarbeitet. Ziel ist es, eine sinnvolle interne wie externe Nachnutzung von Forschungsdaten zu ermöglichen. Dafür werden fachspezifische Metadatenstandards benötigt, die den Entstehungsprozess der Daten und Codes dokumentieren können und so sowohl die Suchbarkeit als auch die Verständlichkeit der Daten fördern. Zudem fehlen klare fachspezifische Richtlinien, welche Daten für welchen Zeitraum ökonomisch sinnvoll abgelegt werden sollen. Für die Veröffentlichung der Daten werden Infrastrukturen benötigt, die sowohl mit großen Datenmengen wie auch mit Software und Code umgehen können und eine Qualitäts- wie auch Zugriffskontrolle ermöglichen.</p> 2018-09-28T07:07:17+00:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.o-bib.de/article/view/5324 Das institutionelle Forschungsdatenrepositorium FDAT der Universität Tübingen 2018-10-04T09:50:23+00:00 Steve Kaminski steve.kaminski@uni-tuebingen.de Olaf Brandt olaf.brandt@uni-tuebingen.de <div>Das eScience-Center&nbsp;der Universität Tübingen bietet mit dem Forschungsdatenrepositorium FDAT&nbsp;lokalen Forschungsprojekten und Forschenden diverse Dienstleistungen sowie die nötige technische Ausstattung für die Langzeitarchivierung und Nachnutzung ihrer Forschungsdaten an. Dabei folgt FDAT den Richtlinien eines offenen Archivinformationssystems OAIS&nbsp;und wurde von unabhängiger Stelle zertifiziert.&nbsp;Ziel ist es, wissenschaftliche Daten sicher aufzubewahren und der breiten Öffentlichkeit nach Möglichkeit Open Access<span class="superscript"><a id="footnote-94726-5-backlink" class="footnote-link" href="#footnote-94726-5">5</a></span>&nbsp;zur Verfügung zu stellen. Darüber hinaus sollen Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in allen Phasen des Lebenszyklus ihrer Forschungsdaten durch die Betreiber des Repositoriums beraten und technisch unterstützt werden. Das Repositorium wird legitimiert durch die von der Universität Tübingen verabschiedeten Leitlinien zum Umgang mit Forschungsdaten, und neben dem eScience-Center konkret betreut durch die Universitätsbibliothek Tübingen und das ansässige Zentrum für Datenverarbeitung. Das Repositorium hat am 01.01.2017 seinen produktiven Betrieb aufgenommen und hält derzeit (15.08.2018) 6741 digitale Objekte vor.</div> 2018-09-28T07:08:22+00:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.o-bib.de/article/view/5339 Forschungsdaten managen – Bausteine für eine dezentrale, forschungsnahe Unterstützung 2018-10-04T09:50:22+00:00 Dominik Schmitz d.schmitz@ub.rwth-aachen.de Marius Politze Politze@itc.rwth-aachen.de <p>(Inter-)Nationale Infrastrukturen für Forschungsdaten sind aktuell im Entstehen begriffen. Zentrale Infrastruktureinrichtungen müssen aber bereits jetzt den Bedarf der Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler der eigenen Universität nach forschungsnaher Unterstützung erfüllen. Gemeinsam ist beiden, dass erst die fachspezifische Anpassung und Ausprägung des Forschungsdatenmanagements (FDM) zu einer wirklichen Unterstützung für die Forschenden führt. Aktuell sind gerade die Plattformen erfolgreich, die ganz auf die Bedürfnisse einer wissenschaftlichen Community ausgerichtet sind. Analog ist die Situation an der RWTH Aachen University ebenfalls durch Vielfalt und Dezentralität geprägt. Die einzelnen Institute und Lehrstühle sind unterschiedlich weit bei der Unterstützung ihrer Forschenden. Wie können zentrale Infrastruktureinrichtungen wie die Bibliothek und das Rechenzentrum in diesem Kontext Unterstützung leisten? Dieser Beitrag stellt das bausteinbasierte Lösungskonzept der RWTH vor, benennt konkrete Dienste, die zentral angeboten werden, und argumentiert, warum technologieunabhängige, prozessorientierte Schnittstellen geeignet sind, um forschungsnahe Unterstützung sicherzustellen und sich zugleich in die gerade in der Entstehung befindlichen (inter-) nationalen Forschungsdaten-Infrastrukturen einzubringen.</p> 2018-09-28T07:09:51+00:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.o-bib.de/article/view/5334 Das DARIAH-DE Repository. Elementarer Teil einer modularen Infrastruktur für geistes- und kulturwissenschaftliche Forschungsdaten 2018-10-04T09:50:22+00:00 Beata Mache mache@sub.uni-goettingen.de Lisa Klaffki klaffki@hab.de <p>DARIAH-DE unterstützt mit digitalen Ressourcen und Methoden arbeitende Geistes- und Kulturwissenschaftler/innen in Forschung und Lehre. Forschungsdaten und Wissenschaftliche Sammlungen haben dabei eine zentrale Bedeutung. Im Rahmen einer Forschungsdaten-Föderationsarchitektur stehen eine Reihe von Werkzeugen zur Verfügung, mit denen Daten gefunden, vernetzt, publiziert und archiviert werden können. Hierzu zählt auch das DARIAH-DE Repository, das den Forschenden eine sichere, langfristige und nachhaltige Speicherung sowie die Veröffentlichung der Forschungsdaten ermöglicht.</p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> 2018-09-28T07:11:32+00:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.o-bib.de/article/view/5369 Forschungsdatenmanagement in den Geisteswissenschaften an der Universität zu Köln 2018-10-04T09:50:21+00:00 Andreas Witt andreas.witt@uni-koeln.de Jonathan Blumtritt jonathan.blumtritt@uni-koeln.de Patrick Helling patrick.helling@uni-koeln.de Brigitte Mathiak bmathiak@uni-koeln.de Felix Rau f.rau@uni-koeln.de <p>Die Bedeutung von Forschungsdatenmanagement im wissenschaftspolitischen Diskurs und im wissenschaftlichen Arbeitsalltag nimmt stetig zu. Nationale und internationale Forschungsinfrastrukturen, Verbünde, disziplinäre Datenzentren und institutionelle Kompetenzzentren nähern sich den Herausforderungen aus unterschiedlichen Perspektiven. Dieser Beitrag stellt das Data Center for the Humanities an der Universität zu Köln als Beispiel für ein universitäres Datenzentrum mit fachlicher Spezialisierung auf die Geisteswissenschaften vor.</p> 2018-09-28T07:13:18+00:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.o-bib.de/article/view/5356 Systematik „Ästhetische Kulturwissenschaft“ an der Universitätsbibliothek Hildesheim – ein Innovationsbericht 2018-10-04T09:50:21+00:00 Holm Arno Leonhardt ha_leonhardt@web.de <p>Bestehende bibliothekarische Freihand-Systematiken werden den Sachzusammenhängen kulturwissenschaftlicher Literatur immer weniger gerecht. Es kann sinnvoll sein, Bücher nach dem Gesichtspunkt einer künsteübergreifenden Kulturästhetik anzuordnen und zu indexieren. Dadurch erhält ein zentraler Teil der kulturwissenschaftlichen Literatur eine Erschließung, die einer wichtigen Forschungsperspektive entspricht. Erleichterungen bei Benutzung und Systematisierung sind die Folge. Diese werden am Beispiel einer veränderten Bestandsordnung an der Universitätsbibliothek Hildesheim erläutert.</p> 2018-09-28T07:15:06+00:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.o-bib.de/article/view/5374 Öffentliche Bibliotheken und Katalogisierung – eine Analyse der aktuellen Praxis in Deutschland 2018-10-04T09:50:20+00:00 Belinda Woppowa belle.woppowa@yahoo.de Heidrun Wiesenmüller wiesenmueller@hdm-stuttgart.de <p>Der Beitrag gibt einen Überblick über den aktuellen Stand der Katalogisierungspraxis öffentlicher Bibliotheken in Deutschland. Mithilfe einer Online-Befragung wurden repräsentativ ausgewählte öffentliche Bibliotheken zu ihrem Vorgehen bei der Katalogisierung befragt, z.B. zur Fremddatenübernahme und zum eingesetzten Personal. Auch die Ansichten und Einschätzungen in Bezug auf die Bedeutung der Katalogisierung und die für die Katalogisierungstätigkeit benötigten Kenntnisse und Kompetenzen wurden abgefragt. Die Ergebnisse der 187 teilnehmenden Bibliotheken zeigen auf, wie vielfältig die Katalogisierungspraxis an deutschen öffentlichen Bibliotheken ist, machen dabei aber auch deutlich, dass die Bedeutung der Katalogisierung an öffentlichen Bibliotheken viel größer ist als oftmals angenommen.</p> 2018-09-28T07:18:31+00:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.o-bib.de/article/view/5376 Kommission für berufliche Qualifikation: World-Café am 13. Juni 2018 während des 107. Bibliothekartags in Berlin 2018-10-04T09:50:20+00:00 Naoka Werr Naoka.Werr@aub.hfoed.de 2018-09-28T07:21:20+00:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.o-bib.de/article/view/5410 Qualifiziert, motiviert, befristet und in Teilzeit. Wie prekär ist das Bibliothekswesen? 2018-10-04T09:50:19+00:00 Indra Heinrich indra.heinrich@sbb.spk-berlin.de Janin Präßler Janin.Praessler@ba-tk.berlin.de 2018-09-28T07:24:48+00:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.o-bib.de/article/view/5425 Library Carpentry - neues Werkstatt-Weiterbildungsformat für Bibliotheken 2018-10-04T09:50:19+00:00 Claudia Martin-Konle claudia.martin-konle@bibsys.uni-giessen.de 2018-09-28T07:26:11+00:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.o-bib.de/article/view/5377 Aus der Deutschen Forschungsgemeinschaft 2018-10-04T09:50:19+00:00 Ulrike Hintze ulrike.hintze@dfg.de 2018-09-28T07:27:00+00:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.o-bib.de/article/view/5360 Bericht aus der 74. Sitzung der Arbeitsgemeinschaft der Verbundsysteme am 10. und 11. April 2018 in Konstanz 2018-10-04T09:50:18+00:00 Edith Röschlau e.roeschlau@dnb.de 2018-09-28T07:27:59+00:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.o-bib.de/article/view/5373 ORCID-Unterstützung für MyCoRe-Repositorien implementiert 2018-10-04T09:50:18+00:00 Wiebke Oeltjen wiebke.oeltjen@uni-hamburg.de Frank Lützenkirchen frank.luetzenkirchen@uni-due.de 2018-09-28T07:28:47+00:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.o-bib.de/article/view/5418 Praxishandbuch Open Access / herausgegeben von Konstanze Söllner und Bernhard Mittermaier 2018-10-04T09:50:18+00:00 Olaf Siegert o.siegert@zbw.eu 2018-09-28T07:30:57+00:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.o-bib.de/article/view/5375 Dank an ausscheidende Vorstandsmitglieder und Kommissionsvorsitzende 2018-10-04T09:50:17+00:00 Konstanze Söllner konstanze.soellner@fau.de 2018-09-28T08:01:57+00:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.o-bib.de/article/view/5430 VDB-Kommissionen – Mitglieder der neuen Amtszeit 2018 – 2021 2018-10-04T09:50:17+00:00 Ulrike Scholle ulrike.scholle@uni-due.de 2018-09-28T08:02:40+00:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.o-bib.de/article/view/5423 Kommission für berufliche Qualifikation 2018-10-04T09:50:16+00:00 Ulrike Scholle ulrike.scholle@uni-due.de 2018-09-28T08:03:19+00:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.o-bib.de/article/view/5422 Gemeinsame Kommission Informationskompetenz von VDB und dbv Wechsel in der Kommissionsarbeit 2018-10-04T09:50:16+00:00 Claudia Martin-Konle Claudia.Martin-Konle@bibsys.uni-giessen.de 2018-09-28T08:04:21+00:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.o-bib.de/article/view/5419 Bibliotheken in [die] Zukunft führen 2018-10-04T09:50:15+00:00 Daniela Poth poth@sub.uni-goettingen.de Martin Lee martin.lee@fu-berlin.de Isabelle Tannous isabelle.tannous@gmail.com Frauke Untiedt frauke.untiedt@buecherhallen.de Friederike Sablowksi frsablowski@gmail.com Cornelia Vonhof vonhof@hdm-stuttgart.de 2018-09-28T08:05:16+00:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.o-bib.de/article/view/5432 Regionalverband Berlin - Brandenburg 2018-10-04T09:50:14+00:00 Ulrike Scholle ulrike.scholle@uni-due.de 2018-09-28T08:05:52+00:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.o-bib.de/article/view/5431 Landesverband Hessen 2018-10-04T09:50:14+00:00 Ulrike Scholle ulrike.scholle@uni-due.de 2018-09-28T08:06:16+00:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.o-bib.de/article/view/5424 OpenBiblioJobs – offen, unabhängig und ehrenamtlich 2018-10-04T09:50:14+00:00 Pascal Ngoc Phú Tu pascalngocphutu@gmail.com Dörte Böhner doerte.boehner@bibliothekarisch.de 2018-09-28T08:07:08+00:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.o-bib.de/article/view/5429 Europa - wissenschaftliche Bibliotheken – Open Science Hub 2018-10-04T09:50:13+00:00 Hella Klauser klauser@bibliotheksverband.de Konstanze Söllner konstanze.soellner@fau.de 2018-09-28T08:07:42+00:00 ##submission.copyrightStatement## https://www.o-bib.de/article/view/5435 Aus der Mitgliederverwaltung 2018-10-04T09:50:13+00:00 Ulrike Scholle ulrike.scholle@uni-due.de 2018-09-28T08:08:47+00:00 ##submission.copyrightStatement##