Nr. 3 (2026)
DOI: 10.5282/o-bib/6317

Bibliothekarisches Grundwissen / Klaus Gantert. – 10., vollständig aktualisierte und erweiterte Ausgabe. – Berlin : De Gruyter Saur, [2026]. – XII, 564 Seiten : Illustrationen. – ISBN 978-3-11-117507-2 : EUR 34.95 (auch als E-Book verfügbar)

In ihrer Rezension zur 9. Auflage des Bibliothekarischen Grundwissen in Heft 3/2016 von o-bib blickte die Rezensentin in die Zukunft auf die „10. Auflage (auf die sich die Rezensentin bereits heute freut)“.1 Zehn Jahre später kann sie nun die Rezension zu dieser 10. Auflage des bibliothekarischen Klassikers schreiben. Das Werk wurde 1972 von Rupert Hacker begründet und später von Klaus Gantert fortgeführt. Über ein halbes Jahrhundert ist das Bibliothekarische Grundwissen nun also schon ein treuer Begleiter vor allem für Auszubildende, Studierende und Berufsanfänger*innen. Mit unverändertem Konzept will der Band „eine Einführung geben in die grundlegenden Begriffe, Fakten und Zusammenhänge des Bibliothekswesens unter besonderer Berücksichtigung der wichtigsten bibliothekarischen Arbeitsvorgänge“ (Vorwort zur 10. Auflage). Zugleich sind die mittlerweile zehn Auflagen dieses Standardwerks ein Spiegelbild der dynamischen Entwicklung in der bibliothekarischen Welt seit den 1970er-Jahren. Die Verfasserin hat sechs Auflagen im Bücherschrank stehen und möchte keine davon missen.

Die neue Ausgabe ist nicht nur inhaltlich gewichtig – der gedruckte Band wiegt über 800 Gramm. Das Format der Printversion ist in der Neuauflage gleich geblieben (Höhe des Buchrückens: 23 cm), aber der Band ist etwas dicker ausgefallen. Der Umfang ist von X, 493 auf XII, 564 Seiten angewachsen; allerdings ist die Schrift nicht ganz identisch. Das Foto eines Regals mit etwas ältlich wirkenden Büchern auf dem Cover wurde durch eins ersetzt, das den in Weiß gehaltenen, würfelartigen Innenraum der Stuttgarter Stadtbibliothek zeigt – und damit einen modernen und attraktiven Bibliotheksraum. Sehr erfreulich ist der günstige Preis von knapp 35 Euro.

Wie bisher ist der Band in vier, nunmehr römisch nummerierte Teile gegliedert. Diese entsprechen auch inhaltlich weitgehend der letzten Auflage und haben überwiegend identische oder sehr ähnliche Überschriften.2 Deutlich verbreitert wurde jedoch die Überschrift des dritten Teils zu „Zentrale Bibliothekarische Tätigkeiten und Dienstleistungen“ (vorher: „Aufbau, Erschließung und Aufbewahrung des Bestands – Information, Auskunft und Schulung“). Innerhalb der vier Teile beginnt die Kapitelnummerierung jeweils von vorne, sodass es viermal ein Kap. 1, viermal ein Kap. 2 etc. gibt. Das ist ein bisschen ungeschickt, wenn man anhand der Kopfzeilen zu einem bestimmten Kapitel blättern möchte, da dort die Teile nicht mit angegeben sind. Im Folgenden wird bei Kapitelangaben stets die Nummer des Teils mit genannt.

Das Nummerierungssystem innerhalb der Teile ist zeitgemäßer geworden: Anstatt die Kapitel-Ebenen durch römische und arabische Zahlen sowie Kleinbuchstaben zu unterscheiden, werden nun nur noch arabische Ziffern verwendet (bis zur 3. Ebene, ggf. ergänzt durch unnummerierte Zwischenüberschriften). Die „ph“-Schreibungen sind verschwunden: Der Autor schreibt nun „Monografie“, „Bibliografie“ etc. Eine behutsame Modernisierung lässt sich auch daran erkennen, dass das generische Maskulinum durch eine Beidnennung von männlicher und weiblicher Form ersetzt wurde und dass ein großer Teil der enthaltenen Abbildungen nunmehr farbig gedruckt ist.

In den vergangenen zehn Jahren hat sich das Bibliothekswesen in einigen großen und natürlich auch zahlreichen kleineren Punkten verändert, sodass sich das Bibliothekarische Grundwissen an vielen Stellen anpassen musste. Die Neuauflage wird entsprechend als „vollständig aktualisiert und erweitert“ charakterisiert – ein Versprechen. das auch eingelöst wird. Im Vorwort nennt der Autor drei zentrale Bereiche, in denen sich die 10. Auflage besonders stark von der Vorauflage unterscheidet: zum einen durch die verstärkte Berücksichtigung von Open Science und insbesondere Open Access, zum anderen durch die nunmehr gegenüber den herkömmlichen Medien gleichberechtigte Behandlung der E-Medien und schließlich durch den Einbezug von Aspekten der Künstlichen Intelligenz.

Das Werk in seinen Grundzügen vorzustellen, erscheint angesichts seiner Bekanntheit überflüssig. Die Rezensentin beschränkt sich deshalb im Folgenden auf spezifische Aspekte der Neuauflage.

Im ersten Teil zu Bibliotheken und Bibliothekswesen allgemein gibt es an prominenter Stelle – unmittelbar hinter dem Kapitel zu Begriff, Aufgaben und Bedeutung von Bibliotheken – ein neues und sehr gelungenes Kapitel „Gesellschaftliche Aufgaben von Bibliotheken“ (I, Kap. 2). In drei Unterkapiteln werden darin die Aspekte Nachhaltigkeit und Ökologie (u. a. Nachhaltigkeitsziele der UN, Bibliothek der Dinge, Saatgutbibliothek, Netzwerk Grüne Bibliothek), Demokratieförderung (hier wird auch der Umgang mit Medien an den Rändern thematisiert) sowie Diversität, Gerechtigkeit und Integration behandelt. Im selben Teil wird das Kapitel, das sich mit Berufsbild, Berufsgruppen und Ausbildung beschäftigt (I, Kap. 6), nun von einem kurzen Abschnitt eingeleitet, der gängige Stereotypen zu Bibliothekar*innen thematisiert. Neu ist hier auch ein Unterkapitel zu „Fachkräftemangel, Personalgewinnung und Personalentwicklung“.

Im zweiten Teil, der den Bibliotheksbestand behandelt, wurden die Abschnitte zu Forschungsdaten und Open Access entfernt; sie sind in einem neuen Kapitel im dritten Teil aufgegangen (s. u.). Angesichts der Ankündigung im Vorwort, gedruckte und digitale Medien gleichberechtigt darzustellen, sind die Änderungen in diesem Teil ansonsten erstaunlich gering ausgefallen und bleiben eher an der Oberfläche (z. B. durch die Änderung einer Kapitelüberschrift von „Bücher“ in „Printmedien“). Nach einem allgemeinen Kapitel zu „Literatur“ (II, Kap. 1), in dem zu Beginn verwirrenderweise auch die „Nicht-Literatur“ angesprochen wird (S. 83), folgen in nahezu unveränderter Struktur Kapitel zu „Printmedien“ (II, Kap. 2), „Nicht-Buch-Medien“ (II, Kap. 3) und „Elektronische Publikationen“ (II, Kap. 4). Problematisch daran ist zum einen, dass im Kapitel zu den Printmedien nicht wenige Aspekte dargestellt werden, die genauso gut für elektronische Publikationen gelten (z. B. Begriffe wie „Verfasserwerk“, „Sammelwerk“, „Monografie“ oder der innere Aufbau eines Buchs.3 Auch Verlagswesen und Buchhandel werden unter der Überschrift „Printmedien“ behandelt. Dass Verlage auch elektronische Publikationen veröffentlichen, steht in einem Einschub auf S. 105 – eine etwas behelfsmäßig wirkende Lösung. Zum anderen wäre es wünschenswert, die E-Medien nicht als allerletztes zu präsentieren, da sie heutzutage ungleich wichtiger sind als das, was davor im Kapitel zu den Nicht-Buch-Medien behandelt wird. In diesem wären verschiedene Umstellungen, Streichungen und Ergänzungen sinnvoll: Die Mikroformen sollten entsprechend ihrer gesunkenen Bedeutung nicht mehr prominent am Anfang stehen. Bei den AV-Medien müssten manche Datenträger (z. B. Tonkassetten) gar nicht mehr aufgeführt werden. Zu ergänzen wären hingegen einige ÖB-typische Medienarten wie analoge Spiele oder Tonie-Figuren (letztere werden zumindest an anderer Stelle erwähnt: III, Kap. 2.1.2).

Dem dritten Teil zu bibliothekarischen Tätigkeiten und Dienstleistungen wurde sehr sinnvoll ein Kapitel zu Bibliotheksmanagementsystemen vorangestellt (III, Kap. 1). Sehr gelungen ist der deutlich umgeschriebene und erweiterte Einstieg im nächsten Kapitel (III, Kap. 2), das nunmehr unter der Überschrift „Bestands-und Lizenzmanagement“ läuft (zuvor „Bestandsmanagement (Erwerbung)“). Anstatt des kurzen Abschnitts zu „Besonderheiten im Geschäftsgang von E-Medien“ aus der Vorauflage gibt es nun ein eigenes, knapp 20 Seiten starkes Kapitel „Lizenzmanagement von E-Ressourcen“ (III, Kap. 2.4) – gleichsam als Pendant zum Kapitel „Bestandsmanagement von Printmedien“ (III, Kap. 2.3). In gewohnt umfassender und kenntnisreicher Weise bietet der Autor darin eine detailreiche Darstellung u. a. zu Anbietern, Angebotsformen, Preismodellen, Lizenzverträgen, Metadaten, Zugang und Nutzung, Electronic-Resource-Management-Systemen sowie zentraler und konsortialer Lizenzierung. Das Kapitel schließt mit einem nützlichen Überblick über den Lebenszyklus von Online-Ressourcen in Bibliotheken ab. Ebenfalls neu ist das anschließende Kapitel zu „Open-Access-Finanzierung, Open-Access-Transformation und Informationsbudget“ (III, Kap. 2.5), das die komplexe Materie gut verständlich aufbereitet.

Im Kapitel zur Formalerschließung (III, Kap. 3.1) wird anstelle von FRBR nunmehr das IFLA Library Reference Model vorgestellt und natürlich ist auch die neue Plattform RDA DACH berücksichtigt. Zudem wurde entschlackt, etwa durch die Streichung der Auflistung aller RAK-Sonderregeln. Auch Beispiele wurden ausgetauscht. Bei der Inhaltserschließung, die weiterhin als „Sacherschließung“ bezeichnet wird (III, Kap. 3.2), werden maschinelle Verfahren stärker als zuvor berücksichtigt – z. B. wird das Tool Annif vorgestellt. Im weiteren Verlauf des dritten Teils ist deutlich zu erkennen, dass manche heute nicht mehr relevanten Themen gestrichen (z. B. konventionelle Fernleihe) oder zumindest gekürzt wurden (z. B. ältere Katalogformen). Der Autor hätte aber durchaus noch stärker „aufräumen“ und sich z. B. vom Abschnitt „Konventionelle Ausleihverfahren“ (III, Kap. 5.5.5), der etwa eine Seite einnimmt, ganz trennen dürfen. Auf das Kapitel „Auskunftsdienste und Informationsvermittlung“ (III, Kap. 6) folgt ein neues Kapitel „Open Access, Open Science und forschungsnahe Dienste“ (III, Kap. 7). Damit betont der Autor zu Recht wichtige Services der wissenschaftlichen Bibliotheken über die stärker bestandsbezogenen Dienstleistungen hinaus. Eine sinnvolle Ergänzung für die nächste Auflage wäre ein Kapitel, das in ähnlicher Weise Dienstleistungen öffentlicher Bibliotheken (ÖBs) – etwa im Bereich der Medienpädagogik – in den Blick nimmt. Aktuell findet man dies nur recht knapp unter der Überschrift „Weitere Formen von Veranstaltungen in Bibliotheken“ (S. 359).

Sehr gründlich wurde der vierte Teil zu Informationsangeboten (u. a. Kataloge, Bibliografien, digitale Bibliothek, Suchmaschinen) überarbeitet, aktualisiert und dabei stellenweise auch besser strukturiert. In diesem extrem dynamischen Feld den Überblick behalten und alle Änderungen nachvollzogen zu haben, ist ein großes Verdienst des Autors. Beim Durchblättern merkt man, wie viel sich in einem Jahrzehnt verändert hat. So ist beispielsweise DigiZeitschriften verschwunden und die Virtuellen Fachbibliotheken sind in den Fachinformationsdiensten (FID) aufgegangen; neu hinzugekommen ist etwa das Deutsche Zeitungsportal. Das siebte Kapitel (IV, Kap. 7) heißt nun „Suchmaschinen, KI-gestützte Recherche und Informationsethik im digitalen Zeitalter“ (zuvor „Informationssuche im Internet“). Webkataloge und Metasuchmaschinen sind Geschichte und werden nicht mehr erwähnt. Dafür gibt es ein neues Kapitel „Künstliche Intelligenz und Recherche“ (IV, Kap. 7.2), in dem der Einsatz von KI bei der Recherche in sehr ausgewogener Form dargestellt wird. Beispielhaft vorgestellt werden u. a. Perplexity, Elicite und das bibliothekarische Angebot ORKG Ask.

Nicht ganz erschlossen hat sich der Rezensentin, warum hier auch der Abschnitt „Ethische Aspekte“ (IV, Kap. 7.3) untergekommen ist. Zwar gibt es darin ein Unterkapitel „Ethik der Künstlichen Intelligenz“ (IV, Kap. 7.3.3), aber das Gros der Inhalte ist durchaus allgemein. In der Vorauflage war die Informationsethik am Ende des dritten Teils angesiedelt gewesen. Nach Ansicht der Rezensentin wäre jedoch der beste Platz dafür im ersten Teil, in der Nähe der gesellschaftliche Aufgaben von Bibliotheken. Auch das allerletzte Kapitel „Wandel und Innovation – ein Blick in die Zukunft“ (IV, Kap. 8) gehört inhaltlich nicht spezifisch zum vierten Teil und müsste eigentlich außerhalb davon platziert sein. Die fünfeinhalb Seiten sind durchaus lesenswert: Ganterts Ausblick ist insgesamt optimistisch gestimmt, auch wenn Gefahren und Risiken deutlich benannt werden. Es bleibt zu hoffen, dass der Autor mit seinen Einschätzungen richtig liegt.

Bei einem solchen Mammutwerk bleibt es nicht aus, dass man sich bei der Lektüre gelegentlich an etwas reibt oder auf eine nicht ganz präzise Darstellung trifft. Dafür einige Beispiele: Nach Ansicht der Rezensentin sollten die Themen Kinder- und Jugendbibliotheken und Soziale Bibliotheksarbeit nicht unter der Überschrift „Sonderformen des öffentlichen Bibliothekswesens“ stehen (I, Kap. 5.6), da es sich um zentrale Bereiche von ÖBs handelt. Auf S. 49 wird der offizielle Name des VDB nicht ganz richtig wiedergegeben (er heißt inzwischen „VDB – Verein Deutscher Bibliothekarinnen und Bibliothekare e. V.“), für das Hessische Bibliotheksinformationssystem steht auf S. 52 noch die alte Abkürzung „HeBIS“ statt mittlerweile „hebis“. Der Online-Buchhandel wird als „ein neuer und leistungsstarker Vertriebsweg“ (S. 107) bezeichnet – aber „neu“ ist er gewiss nicht mehr und man müsste auch nicht mehr erläutern, wie ein Online-Buchkauf funktioniert. Der auf S. 231 zitierte Merksatz „Paula geht selten zum Fischen“ für die Abfolge der Schlagwörter in einer Schlagwortfolge ist überholt, weil die Formangaben separat erfasst werden. Beim Clustering aller Ausgaben eines Werks, um u. a. Inhaltserschließung zu poolen, passt die noch aus der Vorauflage stammende Formulierung „[wird] derzeit erprobt“ (S. 257) nicht mehr; es ist ein etabliertes Verfahren (wofür der Autor auch die zentrale Plattform Culturegraph nennt). Bei den Discovery Services trifft die Darstellung auf S. 275 (Trennung der Suchräume über Reiter mit unterschiedlich differenzierten Suchoptionen) nur noch auf den kleineren Teil der Systeme zu. Dies sind jedoch unwesentliche Kleinigkeiten. Viel häufiger ist man beeindruckt davon, wie souverän und sicher der Autor sich in ganz unterschiedlichen Themengebieten bewegt und wie vollständig und up-to-date seine Darstellung ist. Dass dies die Leistung einer einzelnen Person und keines Autor*innenteams ist, macht das Ergebnis noch bemerkenswerter.

Mit der umfassenden Überarbeitung und Erweiterung des Standardwerks und der sorgfältigen Aktualisierung in unzähligen Details gelingt es Klaus Gantert, ein nahezu vollständiges Kompendium heutiger bibliothekarischer Berufstätigkeit zu präsentieren, das deutlich über ein „Grundwissen“ hinausgeht. Nicht nur die primäre Zielgruppe darf sich über die Neuauflage freuen; der Band ist auch eine Erleichterung für alle in Lehre und Ausbildung Tätigen – sie können Auszubildenden und Studierenden beispielsweise einschlägige Kapitel als Ergänzung zu den eigenen Unterrichtsmaterialien zum Lesen geben. Aber auch Kolleg*innen, die bereits im Beruf stehen, werden in dem Band manches finden, was eine Lektüre lohnt.

Anmerkungen

1 Wiesenmüller, Heidrun: Rezension zu: Gantert, Klaus: Bibliothekarisches Grundwissen. 9., vollständig neu bearbeitete und erweiterte Auflage, 2016, in: o-bib 3 (3), 2016, S. 70–74, https://doi.org/10.5282/o-bib/2016H3S70-74, hier S. 73.
2 Die Überschrift von Teil I ist wie zuvor „Bibliothek und Bibliothekswesen“, von Teil II ebenfalls wie zuvor „Der Bibliotheksbestand – Literatur, Bücher, Medien, Daten und Informationen“. Bei Teil IV wurde der Titel leicht verändert von „Bibliothekarische Informationsangebote“ zu „Informationsangebote in Bibliotheken“.
3 Schon bei der Vorauflage hatte die Rezensentin die Frage gestellt, „ob die Gliederung in „Bücher“, „Nicht-Buch-Medien“ und „Elektronische Publikationen“ im zweiten Teil wirklich noch der beste Weg ist, um den Stoff zu präsentieren. Beispielsweise trifft ein nicht unerheblicher Teil der Informationen aus dem „Bücher“-Kapitel (z. B. Publikationsformen, Gliederung eines Buchs, Verlagswesen) auch auf E-Books sowie auf manche Dinge zu, die jetzt unter „Nicht-Buch-Medien“ geführt werden.“ (S. 72 der damaligen Rezension).

Heidrun Wiesenmüller, Hochschule der Medien, Stuttgart, https://orcid.org/0000-0002-9817-5292

Zitierfähiger Link (DOI): https://doi.org/10.5282/o-bib/6317

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