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Röschlau, Bericht aus der 76. Sitzung der Arbeitsgemeinschaft der Verbundsysteme

Berichte und Mitteilungen

Bericht aus der 76. Sitzung der Arbeitsgemeinschaft der Verbundsysteme vom 24. bis 26. April 2019 in Wien

Auf Einladung der Österreichischen Bibliothekenverbund und Service GmbH (OBVSG) traf sich die Arbeitsgemeinschaft der Verbundsysteme (AGV) zu ihrer 76. Sitzung vom 24. bis 26. April 2019 in Wien. Der folgende Bericht hat den Stand April 2019.

Alma

Im OBV sind nach der Errichtung des neuen Verbundkerns auf Alma weitere Einrichtungen auf Alma umgestiegen. Dies konnte gelingen, da aus den vorausgehenden Migrationen weitgehend standardisierte Arbeitsabläufe vorliegen. Ebenfalls sehr positiv hat sich das „Onboarding“-Treffen mehrere Monate vor dem Beginn des Umstiegsprojekts ausgewirkt, bei dem die Umsteiger frühzeitig mit den erforderlichen Informationen versorgt werden, insbesondere zu wichtigen lokalen Vorbereitungen und Datenkorrekturmaßnahmen. Der Umstellungszyklus wird im Herbst 2021 enden; zu diesem Zeitpunkt werden die letzten von der OBVSG gehosteten Lokalsysteme und die für den Parallelbetrieb verbliebene „Aleph-Bridge“ abgeschaltet.

Für Alma-Kunden des SWB wird weiterhin die Common Bibliographic Data Zone (CBDZ) betrieben. Hierfür werden auch Support und Metadatenmanagement geleistet. Die bisherigen SWB-Daten in der CBDZ wurden vollständig für K10plus aktualisiert, dafür wurden 25,3 Mio. MARC-Datensätze in Alma geladen.

Zeitnah arbeitet die ZDB, in Kooperation mit der Arbeitsgemeinschaft Kooperative Verbundanwendungen (AG KVA) und der AGV, an entsprechend verbindlichen Festlegungen, um die Datenflüsse der Alma-Bibliotheken zur ZDB zu regeln. Dazu wird ein standardisiertes, einheitliches Verfahren aufgebaut.

Der Zeitplan für die Datenmigration zu Alma im Informationsverbund Deutschschweiz (IDS) sieht vor, dass die produktive Migration im Dezember 2020 abgeschlossen ist. Die Testloads dazu haben im Frühjahr 2019 begonnen.

BSZ-GBV-Kooperation: K10plus

Die gemeinsame Katalogisierungsdatenbank K10plus ging, wie geplant, am 25. März 2019 an den Start. Damit stehen die Bestandsnachweise der wissenschaftlichen Bibliotheken aus zehn Bundesländern, der Stiftung Preußischer Kulturbesitz und weiteren Einrichtungen in den Bereichen Wissenschaft, Forschung und Kultur in einer Datenbank zur Verfügung. Dies sind über 200 Mio. Nachweise zu Büchern, E-Books, Zeitschriften, Aufsätzen, Kongressberichten, Mikroformen, elektronischen Dokumenten, Datenträgern, Musikalien und Karten. Verzeichnet sind gedruckte und digitale Medien.

Technische Betreiber sind das Bibliotheksservice-Zentrum Baden-Württemberg (BSZ) und die Verbundzentrale des Gemeinsamen Bibliotheksverbundes (VZG). Beide Einrichtungen teilen sich die Aufgaben und Verantwortlichkeiten. K10plus ist offen für die Zusammenarbeit mit neuen Partnern. Neben der gemeinsamen Webseite1 steht auch ein Wiki2 mit vielen inhaltlichen Informationen zur Verfügung.

Crossref

Crossref bietet die Möglichkeit, die Artikeldaten zahlreicher Zeitschriften verlagsübergreifend zu durchsuchen – derzeit kann in über 60.000 Zeitschriften mit rund 73 Mio. dazugehörigen Artikeln recherchiert werden. Das dazu neu konzipierte Angebot der KOBV-Verbundzentrale wird die Anreicherung eigener Daten mit Crossref-Inhalten ermöglichen – mit dem Ziel, einen Teil des Index für Discovery-Systeme und Zitationen zu nutzen.

Culturegraph

Der Zugang zu den täglichen Update-Dateien des Gemeinsamen Verbünde-Index (GVI) wurde für Culturegraph mittlerweile eingerichtet, ein Updateverfahren wird derzeit konfiguriert. Im Gegenzug werden dem GVI DNB- und ZDB-Daten zukünftig ebenfalls täglich zur Verfügung gestellt.

Im Rahmen des Projekts ORCID DE konnten Ende Februar 43.000 GND-Datensätze um ORCID iDs ergänzt werden, die zum größten Teil über Culturegraph ermittelt wurden. Weiterhin ist in Zusammenarbeit mit der Abteilung Inhaltserschließung der DNB geplant, in größerem Rahmen inhaltserschließende Elemente retrospektiv und aktuell über den Culturegraph-Service in DNB-Datensätze zu übernehmen.

DeepGreen

DeepGreen unterstützt die Transformation von Veröffentlichungen in den Open Access, die auf Basis lizenzrechtlicher Verträge zwischen Verlagen und Bibliotheken nach einer Embargofrist frei veröffentlicht werden dürfen. Hierbei zielt das Projekt speziell auf die durch die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) geförderten überregional verhandelten Lizenzen ab, die sogenannten Allianz-Lizenzen, welche spezielle Open-Access-Regelungen enthalten.

Im Rahmen des 6. Netzwerktreffens fand im Februar 2019 an der Universität in Wien eine Vorstellung des DFG-Projekts DeepGreen für 30 Repository-Manager/innen statt. Neben der Präsentation der Datendrehscheibe wurden auch rechtliche Grundlagen erläutert. Der Erfahrungsaustausch drehte sich anschließend um die Frage, wie der Ansatz von DeepGreen auch für österreichische Institutionen umgesetzt werden könnte.

DFG-Projekt „DDB-Zeitungsportal“

Seit Januar 2019 sind die Staatsbibliothek zu Berlin (SBB) und die Deutsche Nationalbibliothek als aktive Mitglieder des Kompetenznetzwerks „Deutsche Digitale Bibliothek“ (DDB) und als Träger der Zeitschriftendatenbank an dem Projekt „DDB-Zeitungsportal“ (Errichtung eines nationalen Zeitungsportals auf der Basis der organisatorischen und technischen Infrastruktur der Deutschen Digitalen Bibliothek) beteiligt. Weitere Projektpartner sind das FIZ Karlsruhe – Leibniz-Institut für Informationsinfrastruktur als technischer Betreiber der DDB und die Sächsische Landesbibliothek – Staats- und Universitätsbibliothek Dresden.

Projektziel ist der Aufbau und dauerhafte Betrieb eines einrichtungsübergreifenden nationalen Zeitungsportals an der DDB, das den Zugang zu sämtlichen digitalisierten historischen Zeitungen Deutschlands ermöglicht. Neben der Anbindung der ZDB an das geplante Zeitungsportal wird die SBB vor allem mit der Organisation von Feedback seitens Forschung und Wissenschaft beschäftigt sein und die Anschlussfähigkeit des DDB-Zeitungsportals an die Zeitungssammlung der Europeana sicherstellen.

DFG-Projekt LAS:eR

Auf der Basis einer zentralen Knowledge Base soll das DFG-Projekt LAS:eR (Lizenz-Administrations-System für elektronische Ressourcen) eine einheitliche Nutzung von Daten zur Lizenzverwaltung elektronischer Ressourcen auf lokaler, regionaler und nationaler Ebene ermöglichen.

Nachdem für die Pilotversion bereits die Funktionalitäten für das lokale Lizenzmanagement verfügbar gemacht wurden, stehen für die weitere Entwicklung insbesondere die Konsortialfunktionen im Fokus, damit Lizenzinformationen der Konsortialstellen entsprechend gespiegelt werden können. Als erstes allgemein nutzbares Zusatzfeature von LAS:eR ist seit Anfang Februar der GASCO-Monitor über die hbz-Website3 erreichbar. Er erzeugt aus den Eintragungen der projektbeteiligten Konsortialstellen und der GASCO-Teilnehmer in LAS:eR automatisiert einen Index der konsortial verfügbaren Produkte und löst somit die bisher manuell zusammengestellte GASCO-Liste ab.

In zwei Workshops der Pilotbibliotheken wurden Anforderungen und Verbesserungswünsche zur lokalen Lizenzverwaltung in LAS:eR erarbeitet. Weitere Workshops zur E-Book-Verwaltung und zur Optimierung der lokalen Lizenzverlängerung sind geplant. Die konsortiale Lizenzverwaltung wurde, wie in den Arbeitspaketen des Projektantrags vorgesehen, um Funktionen zur Weitergabe von Zusatzinformationen zur Lizenz erweitert. Voraussichtlich wird das Projekt im Oktober 2019 in Betrieb gehen.

Digitaler Assistent

Der Digitale Assistent ist ein webbasiertes Tool zur semi-automatischen Inhaltserschließung. Seine Vorgängerversion war bereits seit 2015 in einigen Bibliotheken des SWB im Einsatz. In der Staatsbibliothek zu Berlin wurde sie für den Einsatz in einer GBV-Bibliothek erprobt. Derzeit wird der DA-3 im K10plus mit erweitertem Funktionsumfang (u.a. Vergabe von RVK- und BK-Notationen, IxTheo und STW) implementiert. Nach einer Testphase wird er voraussichtlich ab Spätsommer 2019 zur produktiven Nutzung in den Bibliotheken des SWB und des GBV zur Verfügung stehen.

Die Weiterentwicklung des DA-3 ist ein Kooperationsprojekt zwischen der Firma Eurospider Technologies, dem IBS|BW-Konsortium, der Staatsbibliothek zu Berlin, dem BSZ und der VZG. Ziel ist es, die Inhaltserschließung in K10plus durch eine gemeinsame halbautomatische Arbeitsumgebung zu fördern. Die beiden Verbundzentralen bieten den Support für den Dienst arbeitsteilig an.4

Nationales Hosting

Zum DFG-Projekt NatHosting fand im Dezember 2018 ein Treffen von Beteiligten des NatHosting-Projekts und Linkresolver-Spezialisten aus verschiedenen Verbünden und von der Elektronischen Zeitschriftenbibliothek (EZB) statt. Zielsetzung des Treffens war ein erster Entwurf für die Abbildung des NatHosting-Dienstes in den verschiedenen Systemen.

Im Januar 2019 traf sich die NatHosting-Projektgruppe erneut. Während das Projekt weiterhin auf die Fertigstellung der LOCKSS-Software zum Aufsetzen des Hostings via PLN (Private LOCKSS Network) warten muss, macht die Planung für Gespräche mit Anbietern elektronischer Ressourcen Fortschritte. Auch die Priorisierung von interessanten Paketen und Produkten schreitet voran. Das NatHosting-Projekt wird seine Lizenzdaten in LAS:eR verwalten und dazu als Konsortium in LAS:eR geführt werden. Um diese Vorgehensweise zu evaluieren, wurde ein Konsortium auf einem Entwicklungsserver des LAS:eR Projekts eingerichtet.

OLE/FOLIO

FOLIO (The Future of Libraries is Open) ist eine cloudfähige Opensource-Softwarebasis für ein Bibliotheksmanagementsystem, das einfach über Zusatzservices erweitert werden kann. Mitglieder im deutschsprachigen Raum sind die Bibliotheksverbünde GBV, hbz, HeBIS und seit Kurzem der BVB. Auf der öffentlich zugänglichen FOLIO-Demo-Installation5 können der aktuelle FOLIO-Softwarestand ausprobiert, Datensätze gesucht, angelegt, bearbeitet und gelöscht werden.

Im Januar 2019 erschien das FOLIO Q4 Aster Release. Die Veröffentlichung der Versionen der FOLIO-Software erfolgt quartalsweise. Mit dem Release gingen generelle Verbesserungen in den Bereichen User Experience (UX) und Barrierefreiheit einher. In die Aster-Version wurden Funktionalitäten für Electronic Resource Management (ERM) mit den Bereichen Vertrags- und Lizenzmanagement integriert. Es ist geplant, die ERM-Komponente in zwei Pilotbibliotheken des GBV (ZBW Kiel und UB Bremen) Ende 2019 in Betrieb zu nehmen.

ORCID DE

Die DFG hat der kostenneutralen Verlängerung des Projekts ORCID DE6 bis 30. November 2019 zugestimmt. Ende Februar wurde die GND um 43.000 ORCID iDs per Match- und Merge-Verfahren angereichert. Kriterien für den Datenabgleich sind die im ORCID-Record mitgelieferten Affiliationen. Der Abgleich fand mit zwei unterschiedlichen, nacheinander ausgeführten Verfahren statt: Zuerst wurden die Namensformen und die Affiliationen aus den ORCID-Records und den GND-Personendatensätzen abgeglichen (ein Drittel der Matches). Nachfolgend fand ein Abgleich mittels Matchschlüssel aus Name plus Titel der Publikationen in den ORCID-Records mit den GND-verknüpften Publikationen in Culturegraph statt (zwei Drittel der Matches). Die beiden Verfahren ergänzen sich gut, nur für 4.800 Personen ergab sich in beiden Verfahren ein Match.

Um die Erfassung der ORCID iD in der täglichen Erschließungspraxis in der GND zu erleichtern, wurde ein neues WinIBW-Script für die Suche nach einer Person bei ORCID7 entwickelt. Ferner befindet sich derzeit ein Claiming-Service für die Anbindung an die ORCID-API in der Entwicklung. Der Katalog der DNB wird damit ein weiterer Datenpool, aus dem sich Wissenschaftler/innen die Metadaten ihrer Publikationen in ihre ORCID-Records hinzuladen können. Ein Folgeantrag für ORCID DE 2 wurde gestellt.

Standardisierungsarbeit im deutschsprachigen Raum

RDA

Am 30. April 2019 erfolgte ein neues Release der RDA-Beta-Toolkit-Seite. Ein Teil des Releases befand sich zu diesem Zeitpunkt noch in der Testphase und wurde kurz danach eingespielt.

Damit geht das RDA Restructure and Redesign Project (3R Project) in die Abschlussphase. Die bisherige Toolkit-Präsentation wurde in eine Webanwendung überführt und die RDA wurden inhaltlich aktualisiert. Entscheidend dazu beigetragen hat das Erscheinen des IFLA Library Reference Model (IFLA LRM), das die bisherigen Grundlagenmodelle des Standards aus der FR-Familie ersetzt. Danach beginnen die Anpassungsarbeiten in den Anwendergemeinschaften. Dies beinhaltet die Übersetzungen, die Policy Statements und alle Arbeitsdokumente sowie Anpassungen der technischen Implementierung. Geplant ist, die Übersetzung ins Deutsche und die Anpassungsarbeiten für die Anwendungsrichtlinien bis zum Ende des Jahres fertigzustellen.

GND

Die Erfassung in der GND wird um eine neue Variante bereichert: In Kürze können auch Körperschaften mit einem Web-Formular erfasst werden. In Anlehnung an das Web-Formular für GND-Personen wird das neue Formular eine vereinfachte Erfassung von GND-Daten ermöglichen. Tests wurden bereits erfolgreich durchgeführt und die produktive Einführung ist im 2. Quartal 2019 geplant.

Im Rahmen eines Projektes mit Wikimedia Deutschland soll Wikibase auf seine Eignung als Datenhaltungs- und Redaktionssystem für die Öffnung der GND evaluiert werden. Dafür wurde eine eigene Wikibase-Instanz in DNB implementiert. Auf der WikidataCon im Oktober 2019 in Berlin werden erste Ergebnisse präsentiert.

GND für Kulturdaten

Die Impulse, die das Projekt GND4C durch die GNDCon im Dezember 2018 erhalten hat, fließen in die weitere Entwicklung ein. Im Juni 2019 wird sich ein Arbeitstreffen in Leipzig anschließen. Diese Veranstaltung greift einerseits Impulse der GNDCon auf und reflektiert andererseits mit ca. 50 ausgewählten Expert/inn/en der Fachcommunities und des GND-Ausschusses den Arbeitsstand des Projektes GND4C zur Öffnung der GND für Museen und Archive. Seit Mai 2018 ist das BSZ als Projektpartner daran beteiligt. Die erste Projektphase widmet sich der detaillierten Klärung von Anforderungen und Konzepten für den Ausbau der GND und endet mit einem Pilotbetrieb der erweiterten Organisationsstruktur.

Swiss Library Service Platform (SLSP)

Die SLSP hat im Mai 2018 ihre Geschäfte am Sitz in Zürich aufgenommen und mit dem Aufbau einer eigenen Website begonnen.8

Der intendierte Personalbestand soll bereits in kurzer Zeit erreicht werden. Einige Personen sind noch bei ihrer aktuellen Bibliothek angestellt und werden zurzeit an SLSP ausgeliehen. Ende 2020 ist die Produktionsaufnahme geplant. Ab 2021 können Kantonsbibliotheken, weitere wissenschaftliche Bibliotheken und Forschungsbibliotheken folgen. Mit der Aufnahme des Regelbetriebs von SLSP werden die zentralen Services des IDS an SLSP übergehen, ebenfalls einige der koordinierenden Aufgaben. Andere werden sich unter der Voraussetzung eines gemeinsamen Bibliotheksystems erübrigen. Der Verein IDS wird sich nach der Aufnahme des Regelbetriebs von SLSP auflösen. Projektkonzept und –plan zur Auflösung des Vereins IDS wurden von der Konferenz Deutschschweizer Hochschulbibliotheken (KDH) abgenommen. Die Projektdauer erstreckt sich ab Ende 2018 bis zur Auflösung des Vereins IDS im 1. Quartal 2021 und ist nach Arbeitspaketen gestaffelt.

Die nächste Sitzung der Arbeitsgemeinschaft der Verbundsysteme findet im November 2019 auf Einladung des hbz in Köln statt.

Edith Röschlau, Deutsche Nationalbibliothek

Zitierfähiger Link (DOI): https://doi.org/10.5282/o-bib/2019H3S81-86

1 BSZ & GBV, <https://www.bszgbv.de/>, Stand: 31.05.2019.

2 K10plus, <https://wiki.k10plus.de/>, Stand: 31.05.2019.

3 GASCO-Monitor über hbz-Website, <https://www.hbz-nrw.de/produkte/digitale-inhalte/gasco>, Stand: 29.05.2019.

4 Vgl. dazu den ausführlichen Beitrag über den Digitalen Assistenten von Imma Hinrichs, Regine Beckmann, Melanie Janßen, Gérard Milmeister und Peter Schäuble in diesem Heft von o-bib.

5 FOLIO-Demo-Installation, <https://www.folio-bib.org/>, Stand: 31.05.2019.

6 ORCID DE, <https://www.orcid-de.org/>, Stand: 31.05.2019.

7 ORCID, <https://orcid.org/>, Stand: 31.05.2019.

8 SLSP Swiss Library Service Platform, <https://slsp.ch/de>, Stand: 31.05.2019.