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Wie die AG Informationskompetenz der wissenschaftlichen Bibliotheken Thüringens aufgrund vielfältiger Nachfragen eine Fortbildung organisierte

Der Stein ist ausgehöhlt

Vorauszuschicken ist: Wir verstehen unser Handwerk. Aber sowohl die solide Ausprägung beruflicher Erfahrungen als auch die enthusiastische Teilnahme an Webinaren, Rhetorikseminaren, Fremdsprachenkursen und interkulturellen Trainings kann nicht darüber hinwegtäuschen, dass die tatsächlichen, didaktischen und lernpsychologischen Kenntnisse, Fähigkeiten und Fertigkeiten, die während der bibliothekarischen Ausbildung erworben wurden, unzureichend sind.1 Wer einmal begonnen hat zu schulen, passt sich intuitiv und selbstoptimiert der heterogenen Wissenschaftsumgebung und deren Angeboten und Zielgruppen an und verbessert allenfalls verfahrenstechnisch das eigene Vorgehen inklusive PowerPoint-Präsentationen, Handouts und Feedbacks. Hinzu kommt das Erfordernis, bei allen datenbankgesteuerten Veranstaltungen up to date zu bleiben.

Work in Progress

Die hier nur angedeutete Problematik kam seit der Konstituierung der AG Informationskompetenz der Direktorenkonferenz Thüringer Wissenschaftlicher Bibliotheken (DTWB)2 im Jahr 2011 in unseren Arbeitssitzungen kontinuierlich zur Sprache und das daraus resultierende Credo war einstimmig: „Wir brauchen eine Fortbildung.“ Ja! − Aber welche? Sollten wir Auskunftsstandards, den Umgang mit Literaturverwaltungsprogrammen oder mittelfristiges Schulungsmarketing fokussieren? Oder wäre über das deutschlandweite Netzwerk, über Anforderungen bei der Vermittlung von Informationskompetenz anderer Bundesländer zu referieren, um daraus regionale Schlussfolgerungen zu ziehen? Optional könnte auch ein Hospitationsprogramm für Schulende in Betracht gezogen werden, um sich auf der Arbeitsebene auszutauschen und neue Motivation zu generieren.3 Ist vielleicht auch externe Unterstützung denkbar? − Schnell wurde ersichtlich, dass die Fortbildung eine Melange aus Wissenserwerb und Erfahrungsaustausch sein müsste. Wir entschieden uns, einen eintägigen Workshop anzuvisieren, der sowohl mit einem theoretischen Input durch Gastreferentinnen als auch mit Berichten aus den wissenschaftlichen Bibliotheken kombiniert werden sollte.

Akzeptierte Bibliotheksvision

Das im Fortbildungsprogramm des dbv-Thüringen verankerte Vorhaben startete am 14. September 2016 an der Universitätsbibliothek Ilmenau.4 Katrin Richter, Sprecherin der AG Informationskompetenz, begrüßte und führte in die Thematik mit einer internationalen Werkschau ein, in der Zielgruppen, Bestände und Rahmenbedingungen im Fokus standen. Die Beispiele umfassten die Abendführungen der ETH Zürich, die „Conservation-Lab guided tour“ der State Library Victoria, Melbourne, oder den „Intermediate guide to copyright“ der British Library London. Daraus ableitend und den Titel des Workshops aufgreifend wurde die publizierte Unternehmensvision des Möbelherstellers IKEA als bibliothekarisches Tagesmotto wie folgt transferiert:5

„Es ist unsere Vision, vielen Menschen einen besseren Zugang zu Informationen zu schaffen. Unsere Vorgehensweise unterstützt diese Vision, indem wir ein breites Sortiment formschöner und funktionsgerechter Serviceangebote kostenfrei anbieten, die so verfügbar sind, dass möglichst viele Menschen sie nutzen können.“

Unter den Teilnehmenden, die aus allen wissenschaftlichen Bibliotheken Thüringens sowie darüber hinaus auch aus Stadt- und Behördenbibliotheken und aus Sachsen angereist waren, bestand hinsichtlich dieses verdichteten kleinsten gemeinsamen Nenners gänzliche Übereinstimmung.

Über Lernslogans und kollaborative Techniken

Den ersten Vortrag „Gestalten leicht gemacht. Grundlagen zur Mediendidaktik und erfolgreichem Informationsdesign“ bestritten Dr. Maria Reichelt und Frauke Kämmerer vom E-Learning-Labor der Bauhaus-Universität Weimar (eLab).6 Mit ihrem Statement „Wissen teilen heißt Wissen erweitern und wissen, wie Wissen vermittelt wird“ offerierten sie lernpsychologische Basics. Wie kommen Inhalte vom Arbeitsgedächtnis ins Langzeitgedächtnis; in welchem Zeitraum können Informationen überschrieben werden; wie ist Aufmerksamkeit zu steuern; wie entwickelt man aus dem Multimediaprinzip nicht nur ein Kontiguitätsprinzip, sondern je nach Bedarf bestenfalls ein Personalisierungsprinzip? Als besonders elementar kristallisierte sich der Aspekt des Vorwissens heraus, da dieser maßgeblich den Lernerfolg von Schulungsteilnehmenden und damit das fachspezifische Vorgehen bestimmt. Anhand von gemeinsam durchgeführten, interaktiven Übungen, wie z.B. Glückstopf (Begriffe festigen), Onkel-Otto-Zettel (Lernziele formulieren) und Lernslogans (Motivieren üben), wurden mediendidaktische Grundlagen in die Bibliothekswelt transportiert, die nun unserem Repertoire angehören.

Abb. 1: Die Workshop-Teilnehmerinnen erproben verschiedene Arbeitstechniken aus.

Das zweite Referat „Wissenschaftliches Arbeiten mit Moodle“ gestaltete Susann Krieglsteiner von der Universitätsentwicklung der Bauhaus-Universität Weimar. Sie stellte das spezielle Angebot „Moodle-Kurs@Bauhaus“ vor, einen semesterübergreifenden Kurs zum wissenschaftlichen Arbeiten, der zunächst für ingenieurwissenschaftliche Studierende konzipiert und eingesetzt wird. Hinsichtlich seiner Inhalte und Strukturen sehr gut auf andere orts- und zeitunabhängigen Lernplattformen übertragbar, wurden die darin enthaltenen didaktischen Konzepte aufgezeigt, welche mit Hilfe neuer Technologien auf eine Erleichterung des Wissenszugangs, perspektivisch auch berufsbegleitend, abzielen. Auch wenn die Schwachstelle vergleichbarer Lernmanagementsysteme in der Halbwertszeit verwendeter Informationen inklusive dem Betreuungsaufwand besteht, so wird mit dem Weimarer Moodle-Modell der Versuch unternommen, nicht nur einzelne Kursteile kollaborativ mit unterschiedlichen Ansprechpartnern zu planen, sondern auch Schreibtrainings bzw. Zeitmanagementstrategien unter den Labeln „Das weiße Papier, das sich nie von alleine beschreibt“ bzw. „Ohne Training keinen Test“ als reale, abzuprüfende Lernszenarien mit PCs, Laptops, Smartphones gemeinsam mit den Lehrenden der Universität anzubieten.7 Die Integration multimedialer Optionen stellt für Zielgruppen, die über geringe Schreiberfahrungen verfügen, ein grandioses Ziel dar. Auch wenn es den Workshop-Teilnehmerinnen daran sicherlich nicht mangelt, bildete ein kurzweiliges, mit allen verfügbaren Smartphones absolviertes E-Lectures-Wissensquiz den Abschluss des Vormittags.

Praxisimpulse

Damit der zweite Teil des Workshops, der Erfahrungsaustausch, zügig eröffnet werden konnte, folgten am Nachmittag zehnminütige, problematisierende Impulsreferate durch Berufskolleginnen. Zunächst wurden die Einführungsveranstaltungen für Erstsemesterstudierende durch Antje Boon von der Universitätsbibliothek Erfurt und Jacqueline Miehling von der Bibliothek der Fachhochschule Erfurt thematisiert, die das Vorgehen ihrer Bibliotheken innerhalb dieser Veranstaltungsreihe detailliert beschrieben. Das Statement „Weniger ist mehr“ eröffnete eine klare Absage an die Möglichkeit, alles auf einmal vermitteln zu wollen. Insbesondere in der Einführungswoche sind die neuen, zwischen gespannter Erwartung, gruppendynamischen Prozessen und Erschöpfungszuständen changierenden Studierenden einer Informationsflut ausgesetzt, so dass ein wichtiger Effekt allein in ihrer Anwesenheit und unserer Aufmerksamkeit besteht. Bibliotheksmitarbeiterinnen und Bibliotheksmitarbeiter haben ihrerseits bei dieser einwöchigen Szenerie häufig mit Personalmangel, Stimmproblemen, verspäteten Tutoren, Beschwerden wegen Unruhe in den Benutzungsbereichen, der mangelnden Konzentration von Teilnehmenden usw. zu kämpfen, so dass neben dem Handling (Verhaltensregeln, Anmelden, Benutzerkonto, technische Geräte) vor allem die weichen Faktoren (freundliches, hilfsbereites Personal) zu vermitteln sind. Sich zunächst auf diese Bestandteile konzentrierend werden zu einem späteren Zeitpunkt weiterführende Angebote forciert, die sich mit Bibliothekskatalogen und Datenbanken, eingebettet in die wissenschaftliche Lehre, befassen. Resümierend wurde diagnostiziert, dass das vermittelnde Moment in diesem „Zwanzig-Minuten-Vortrag-Brutto“ darin besteht, die Bibliothek als sympathischen Lernort aufzuzeigen.

Abb. 2: Visuelles Protokoll der Impulsreferate zu den Einführungsveranstaltungen

Anschließend folgten die Impulsreferate zum Themenspektrum Rechercheschulungen und Literaturverwaltung von Milena Pfafferott und Susan Einax von der Universitätsbibliothek Ilmenau. Mit Blick auf die von der AG Informationskompetenz erarbeitete Übersicht, in der die Schulungsangebote der wissenschaftlichen Bibliotheken Thüringens aufgelistet sind, formulierten sie die ergebnisoffene Frage „Ist das alles so gut und ausreichend, was wir tun?“. Ihrem Argumentationsweg folgend, besteht bei Nutzerinnen und Nutzern ein großer Bedarf an individueller, lösungsorientierter Unterstützung hinsichtlich der Ausbildung von Recherchekompetenzen. Auch wenn anhand aktueller Untersuchungen zur Mediennutzung ersichtlich wird, dass praktisch jeder online ist und über weit mehr als zwei Medienzugänge verfügt, mit denen er sich mindestens 18,4 Stunden wöchentlich austauscht, sagt eine derartige quantitative Auflistung noch nichts über die wirkliche Güte der verwendeten Plattformen und Inhalte aus.8 Der Digital Native ist nicht selten digital naiv und klickt, liked, scrollt in flatternder Konzentration. Bei der Informationsgenerierung besitzt auch die Existenz und Ausprägung mediendidaktischer Kompetenzen des bibliothekarischen Fachpersonals einen nicht hoch genug einzuschätzenden Stellenwert, der sicherlich nicht zuletzt beim Einsatz und Umgang mit mobilen Endgeräten auch als ausbaufähig bezeichnet werden kann. Im Gegensatz zur Technisierung der Bibliotheksnutzung ist auch die Einbeziehung direkter, populärer Formate in den Bibliotheksalltag möglich, wie z.B. den gemeinsam mit dem bc-Studentencafe 2016 veranstalteten „1. Ilmenauer Science Slam“ in den Räumen der Ilmenauer Universitätsbibliothek, der auf ein großes Interesse bei Studierenden, Lehrenden und Mitarbeitenden stieß. Die anschließende Diskussion beinhaltete vor allem das gezielte Ausschöpfen von Ressourcen und Netzwerken innerhalb unserer Universitäten und Fachhochschulen.

Professionalisiertes Learning by doing

Zusammenfassend ist festzustellen, dass im Bereich der Vermittlung von Informationskompetenz an den zehn wissenschaftlichen Bibliotheken in Thüringen fachlich solide, aber dennoch nur „mit Wasser gekocht“ wird: unsere Klassiker sind die Einführungsveranstaltungen für Erstsemester, die Literaturrecherche in Online-Katalogen und Discovery-Systemen, erste und auch zweite Hilfestellungen für das Auffinden von Lehrbüchern bis hin zur fachspezifischen Themenanalyse, Übungen in Datenbanken aller Art, die Suche nach und die Benutzung von E-Journals, E-Books, Open-Access-Publikationen, die Literaturverwaltung mit EndNote, Citavi oder Zotero; unsere Specials sind Schulungen zur Notenbeschaffung in Musikbibliotheken, zu Normen im ingenieurwissenschaftlichen Bestand, LaTeX und unikalen Künstlerbüchern, die wir gern in die Lehre integrieren und in englischer Sprache anbieten.

Der Workshop hat uns näher an unsere zehn wissenschaftlichen Bibliotheken herangezoomt, da auch abzuleiten war, dass wir unsere Kräfte mobilisieren müssen. Schließlich sind wir für 50.163 Studierende sowie 17.208 wissenschaftliche Mitarbeitende, Professorinnen und Professoren in unserem Bundesland informationsversorgend verantwortlich (Stand 2015).9 Die meisten der Studierenden sind in unseren Bibliotheken angemeldet und können als aktive Nutzerinnen und Nutzer gelten, was hingegen nur für etwa 20 % des wissenschaftlichen Personals gilt.10 22.000 Teilnehmende an 4.100 Schulungsveranstaltungen verzeichneten wir 2015, woraus geschlussfolgert werden könnte, dass in diesem Zeitraum praktisch jeder dritte Hochschulangehörige eine Schulung im Freistaat besuchte. Doch dies täuscht, denn Schülerinnen und Schüler sind zahlenmäßig noch hinzuzurechnen. Seit Jahren wird diese spezielle Zielgruppe propädeutisch von den wissenschaftlichen Bibliotheken betreut, da mit ihr ein nicht zu unterschätzendes Potenzial verbunden ist.11

Abb. 3: Erfahrungsaustausch über Schulungspraktiken

Die Mixtur der Fortbildung stellt ein passables Modell für Erfahrungsaustausch und Wissenserwerb dar, die wir in unseren AG-Beratungen vertiefen werden, wenn wir E-Learning-Module wie die Bibclips®, Angebote für Geflüchtete und Sprachkompetenztrainings thematisieren oder uns über den „Verleih“ von Berufskolleginnen und Berufskollegen mit Spezialwissen austauschen.12 In diesem Sinne wird am 20. September 2017 ein weiterer, gemeinsam veranstalteter und erneut von der Universitätsentwicklung und dem eLab der Bauhaus-Universität Weimar unterstützter Workshop mit dem Titel „Learning by Doing – Evidenzbasierte Empfehlungen für die Gestaltung von Schulungsangeboten in Bibliotheken“ stattfinden. In dieser Fortbildung wird es um die lernpsychologischen Aspekte Vorwissensaktivierung, Wissenserwerb und Ergebnissicherung als konzeptionelle und gestalterische Voraussetzungen für Schulungskonzeptionen gehen. In diesem Sinne: Sie sind herzlich eingeladen.

Katrin Richter, Universitätsbibliothek der Bauhaus-Universität Weimar

Milena Pfafferott, Universitätsbibliothek der TU Ilmenau

Zitierfähiger Link (DOI): http://dx.doi.org/10.5282/o-bib/2017H1S205-211


1 Aufgrund diverser Positionierungen ist die Vermittlung von Informationskompetenz mittlerweile ein integraler Bestandteil bibliothekarischer Ausbildung. Vgl. u.a. Wilfried Sühl-Strohmenger, Hrsg., Handbuch Informationskompetenz, 2., überarbeitete Auflage (Berlin, Boston: De Gruyter Saur, 2016).

2 Die DTWB gründete 2011 vier Arbeitsgruppen, die sich mit Bibliotheksbenutzung, IT-Ausrichtung, Erwerbungsfragen sowie der Vermittlung von Informationskompetenz beschäftigen. Weitere Informationen zur AG Informationskompetenz unter: http://zpidlx54.zpid.de/index.php/regionen/thueringen/, zuletzt geprüft am 30.11.2016.

3 Die AG Benutzung der DTWB führt seit 2014 ein Hospitationsprogramm durch, das darin besteht, dass Bibliotheksmitarbeiterinnen und Bibliotheksmitarbeiter einen mehrtägigen Austausch im Benutzungs- und Informationsbereich einer anderen wissenschaftlichen Bibliothek Thüringens wahrnehmen können.

4 Die Organisation einer Fortbildungsveranstaltung erfolgte auch auf Anregung und mit Unterstützung des damaligen Vorsitzenden der DTWB und dbv-Fortbildungsbeauftragten, Gerhard Vogt (UB Ilmenau), der auch die Fortsetzung 2017 initiierte. Informationen zum dbv-Fortbildungsprogramm Thüringen unter: http://www.bibliotheksverband.de/landesverbaende/thueringen/fortbildungen.html, zuletzt geprüft am 30.11.2016.

5 Zur Vision und Geschäftsidee von Ikea: http://www.ikea.com/ms/de_DE/this-is-ikea/about-the-ikea-group/index.html, zuletzt geprüft am 30.11.2016.

6 Das eLab ist ein drittmittelgefördertes, fächerübergreifendes Service-Angebot für Lehrende und Studierende der Bauhaus-Universität Weimar. Weitere Informationen: https://www.uni-weimar.de/de/universitaet/studium/digital-studieren/, zuletzt geprüft am 30.11.2016.

7 Das Modul „Wissenschaftliches Arbeiten“ wurde mit Prof. Dr.-Ing. Hans-Joachim Bargstädt, Professur Baubetrieb und Bauverfahren der Bauhaus-Universität Weimar entwickelt, getestet und angewendet.

8 Exemplarisch sei die Shell-Jugendstudie 2015 aufgeführt. Einen genauen Überblick dazu: http://www.shell.de/ueber-uns/die-shell-jugendstudie/freizeit-und-internet.html/, zuletzt geprüft am 30.11.2016.

9 Thüringer Landesamt für Statistik, Studierende insgesamt im Wintersemester nach Hochschularten, Hochschulen und Fächergruppen in Thüringen 2015, http://www.statistik.thueringen.de/, zuletzt geprüft am 30.11.2016.

10 Deutsche Bibliotheksstatistik 2015, https://www.bibliotheksstatistik.de/, zuletzt geprüft am 30.11.2016.

11 In den letzten Jahren ist die Anzahl an Angeboten für Schülerinnen und Schüler enorm angestiegen. Zwei gymnasialspezifische Angebote sind „Wissen erobern. Schülerinnen und Schüler entdecken Weimarer Bibliotheken“ der UB Weimar sowie die „Seminarfachtage“ der UB Ilmenau. Weitere Informationen: http://www.uni-weimar.de/de/universitaet/struktur/zentrale-einrichtungen/universitaetsbibliothek/service/bibliotheksfuehrungen-schulungen/wissen-erobern/, zuletzt geprüft am 30.11.2016.

12 Weitere Informationen zum E-Tutorial-Angebot Bibclips® der UB Weimar unter: http://www.uni-weimar.de/de/universitaet/struktur/zentrale-einrichtungen/universitaetsbibliothek/recherche/bibclipsr-unsere-e-tutorials/, zuletzt geprüft am 30.11.2016.

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